IPC prüft Aufnahme von Celebralparese-Fußball ins paralympische Programm

Das Internationale Paralympische Komittee (IPC) prüft die Aufnahme von Cerebralparese-Fußball ins Programm der Paralympics 2024 in Paris. Wie das IPC am Freitag mitteilte, habe man auf der Vorstandssitzung zu Wochenbeginn neben den 22 bereits 2020 in Tokio vertretenen Sportarten auch die Fußball-Variante für Spieler mit neurologischen Erkrankungen zur zweiten Ebene des Bewerbungsprozesses zugelassen.

Die Anträge der Sportarten Golf, Karate, Para-Tanzen, Elektrorollstuhl-Fußball und Segeln wurden dagegen abgelehnt, weil sie dem Anforderungskatalog des IPC in mehreren Bereichen nicht genügten. Daneben entschied sich das Gremium auch gegen eine Aufnahme des Para-Bobsports ins Programm der Winter-Paralympics 2022 in Peking.

Allen anderen Bewerbern wird das IPC in den kommenden Monaten umfangreiches Feedback geben und zudem selbst weitere Informationen einholen. Die endgültige Entscheidung über das paralympische Programm für 2024 fällt dann bei der nächsten turnusmäßigen Vorstandssitzung im Januar.

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