Weltcup: Wasserballer in der Vorrunde gegen Ungarn, Australien und Japan

Im Kampf um das Ticket für die WM 2019 bekommen es die deutschen Wasserballer beim Weltcup in Berlin (11. bis 16. September) in der Vorrunde mit Vizeweltmeister Ungarn, dem WM-Siebten Australien und dem WM-Zehnten Japan zu tun. Nach Platz neun bei der Europameisterschaft in Barcelona spielt die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) vor heimischer Kulisse um einen der vier dort vergebenen WM-Startplätze.

Da sich in der Gruppe B neben den USA und Südafrika mit Weltmeister Kroatien und dem frischgebackenen Europameister Serbien die beiden großen Turnierfavoriten befinden, wäre für die deutschen Wasserballer im Hinblick auf ein günstiges Viertelfinalduell ein zweiter Platz in der Vorrunde von erheblichem Vorteil. "Die Teams aus Übersee werden wir ohnehin schlagen müssen. Wann wir das tun, ist letztlich egal", sagte Bundestrainer Hagen Stamm.

Deutschland ist nach den Veranstaltungen 1985 in Duisburg und 1989 in Berlin zum dritten Mal Gastgeber des Weltcup-Turniers. Das alle vier Jahre ausgetragene Turnier der WM-Besten und Kontinentalvertreter findet in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark statt.

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