Betriebe der IHK Dresden bilden mehr aus

Dresden (dpa/sn) - Die Unternehmen der Industrie- und Handelskammer Dresden bilden immer mehr Azubis aus. Wie die IHK am Dienstag mitteilte, schlossen im vergangenen Jahr 4488 junge Frauen und Männer einen Ausbildungsvertrag mit einem Kammer-Betrieb. Das seien 87 (2 Prozent) mehr als 2017 und der höchste Wert seit acht Jahren. Die Zahl der ausbildenden Unternehmen stieg um 198 auf 2570. «Die Betriebe bemühen sich jetzt viel intensiver um die Auszubildenden», sagte IHK-Sprecher Lars Fiehler.

Seinen Angaben zufolge wurden die meisten Neuverträge in den Bereichen Handel (979), Metalltechnik (913), den kaufmännischen Berufen (735) und in der Hotellerie/Gastronomie (557) geschlossen. Der Großteil entfiel auf direkte betriebliche Plätze (4129), 359 waren staatlich finanziert für benachteiligte und behinderte Jugendliche.

Regional betrachtet war die Stadt Dresden mit 2011 Verträgen Ausbildungslokomotive. Die Kreise Meißen, Bautzen, Görlitz und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge bewegten etwa auf Vorjahresniveau.

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