Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung

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Leipzig (dpa/sn) - Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung wird in diesem Jahr in der Nikolaikirche verliehen - und das gleich doppelt. Am 26. Mai erhalten die Auszeichnung der britische Essayist und Fotograf Johny Pitts für dieses Jahr und der ungarische Autor László Földényi für 2020, wie die Stadt am Freitag mitteilte.

Der Preis wird seit 1994 jährlich vergeben und ist mit 20 000 Euro dotiert. Um ein breites Publikum trotz anhaltender Pandemie zu erreichen, wird die Veranstaltung am 26. Mai live im Internet unter www.leipziger-buchmesse.de übertragen. In den Jahren zuvor war die Auszeichnung im Leipziger Gewandhaus verliehen worden.

Die Nikolaikirche gilt als eine der wichtigsten historischen und symbolträchtigsten Stätten Leipzigs. Die Kirche war bedeutsam als zentraler Ausgangspunkt der friedlichen Revolution in der DDR und der anschließenden Wiedervereinigung. 1991 war in der Nikolaikirche die erste Buchmesse nach der Wiedervereinigung eröffnet worden.

Nach der erneuten Absage der Leipziger Buchmesse soll es in der Stadt eine kleine Sonderausgabe des Literaturfestes «Leipzig liest» geben. Ende Mai sind dafür 300 Veranstaltungen geplant.

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