Sonnenaufgang in Freiberg: Die Rückkehr der Solarmodul-Fertigung

Drei Jahre nach der Pleite von Solarworld sollen wieder Solarmodule am alten Standort in Sachsen gefertigt werden. Ein Schweizer Unternehmen, das daheim arg unter Druck stand, wagt den Befreiungsschlag.

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5Kommentare
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  • 4
    1
    Nixnuzz
    13.07.2020

    Ich wünsche der Firma eine reelle Chance hier produktiv zu werden. Aber bei den verschiedenen "Anti...Haltungen" als auch Bürokratie-Überbau für den Anwender solcher Module sehe da ein wenig schwarz...

  • 5
    1
    CPärchen
    13.07.2020

    Ich hoffe sowohl für Meyer Burger, als auch Freiberg, dass das Projekt gelingt. Die Chance scheint realistisch zu sein.
    Vor allem war mir nicht klar, dass hier noch ein Technologievorsprung von 3 Jahren vorherrscht. Das ist sehr viel.

  • 8
    7
    DS91
    12.07.2020

    @Tauchsieder da verkennen Sie aber den großen Flächenverbrauch von Kohle und Erdöl. Fragen sie Energieexperten was die Zukunft ist. Das der Wirkungsgrad noch nicht ausgereizt ist verwechseln viele mit Ineffizienz.

    Ich bin für erneuerbare Energien und finde diese sollten weiter gefördert werden. Kohle und Öl werden dies ja schon seit Jahrzehnten.

  • 11
    10
    Tauchsieder
    12.07.2020

    Große Worte "DS..", leider das Ziel verfehlt. Auf diese Angstmacherei fällt keiner mehr rein. Klimaleugner was ist das?
    Es gibt Leute die berechtigte Zweifel daran haben, dass die Klimaänderung nur menschengemacht ist. Ich kenn keinen der ein Klima leugnet. Es soll sogar Leute geben die behaupten, dass "erneuerbare" Energien schlimmer sind als fossile Brennstoffe. Dies hängt mit dem Begriff Energiedichte zusammen. Die sogenannten "Erneuerbaren" liefern deutlich zu wenig Energie und um dies auszugleichen benötigen die Solar- und Windenergie riesige Landflächen. Das Ergebnis bedeutet mehr Landverbrauch, mehr Materialien, mehr Bergbau, mehr Metalle, mehr Abfal, mehr Oel usw.. Da kann man sich dann mit dem Wort "Klimaneutral" gern den A.... abwischen.

  • 22
    14
    DS91
    12.07.2020

    Die komplette Neuausrichtung der Wirtschaft auf erneuerbare Energien und nachhaltige Geschäftsmodelle ist für Ostdeutschland eine große Chance aufzuholen. Die Karten werden neu gemischt. Jetzt brauchen wir mutige Entscheidungsträger die diesen Prozess nach Sachsen holen. Verpassen wir diese Chance durch Klimaleugner und Dieselretter, reden wir in 30 Jahren noch von der Ungleichbehandlung zwischen Ost und West.