Kahla Porzellan stellt Insolvenzantrag

Kahla war in Ostdeutschland jahrzehntelang ein Synonym für Porzellan. Seit dem Neustart in den 90er Jahren machte das Unternehmen mit pfiffigen Designs von sich reden. Doch nun ist der Familienbetrieb in schweres Fahrwasser geraten.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    6
    gelöschter Nutzer
    13.03.2020

    "Insolvenzen von deutschen Traditionsunternehmen"

    Auch ein Ergebnis deutscher(!) Steuerpolitik, die Großkonzernen gern bis zur kompletten Steuerbefreiung entgegegen kommt und aus dem Mittelstand auf Teufel komm raus Steuern heraus presst. Konkurrenzfähig ist man so nicht und aufgrund der geringen Reserven auch schnell pleite. Das Problem ist nicht China sondern die deutsche Steuerpolitik, die aus jedem erfolgreichen Geschäftsmann einen Reichen macht, den man schröpft. Leider prägt die SPD trotz ihrer massiven Stimmverluste immer noch die Steuer- und Wirtschaftspolitik.

  • 5
    8
    Zeitungss
    12.03.2020

    Keine Bange, die Chinesen werden doch das Logo der Firma auf den Teller bringen und der Kunde ist zufrieden. Alles andere interessiert heute nicht mehr.

  • 10
    2
    Lesemuffel
    12.03.2020

    Neben Arzneien auch Porzellan nur noch aus China? Die Insolvenzen von deutschen Traditionsunternehmen werden wohl zum allgemeinen Regelfall? Neugründungen Fehlanzeige. Ob die viel gepriessenen Start-up's mit 3-4 Beschäftigten den Industriestandort Deutschland retten können?