Trotz Kohleausstieg: Chemnitz verfehlt seine Klimaschutzziele

Während in Berlin noch um einen Termin für den Kohleausstieg gerungen wird, hat sich der Chemnitzer Versorger Eins Energie schon auf das Jahr 2029 festgelegt. Für Umweltverbände ist das aber kein Grund zu feiern.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    mathausmike
    02.06.2018

    Der "Lulatsch" ist nicht in Regenbogenfarben bemalt.
    Der Regenbogen hat folgende Farben und deren Reihenfolge:Rot,
    Orange,Gelb,Grün,
    Blau,Indigo und Violett.

  • 1
    0
    cn3boj00
    01.06.2018

    Dass die Steinbeis-Stiftung ein Umweltschutz-Unternehmen ist war mir nicht bekannt, leider kommen die Rolle und Ziele dieses Herrn Freitag in dem Artikel auch nicht so recht zum Vorschein. Wie dem auch sei: während Sachsens Landesregierung an der Braunkohle festhält, ist es schon mal positiv, dass Eins einen Fahrplan zum Ausstieg hat. Und wenn man sieht, dass der Bund überhaupt keine Vision zum Kohleausstieg hat und auch im Verkehrssektor keinen Plan hat, wie Klimaziele und Schadstoffausstoß nachhaltig positiv beeinflusst werden, sehe ich auch hier gute Ansätze.
    Dass Deutschland die Klimaziele trotz aller Beteuerungen (!) weit verfehlen wird kann man also nicht der Stadt Chemnitz anlasten.
    Allerdings sind die Konzepte von Eins auch sehr in Frage zustellen: Erdgas ist zwar sauber, aber eben auch ein fossiler Brennstoff, der irgendwann alle ist. Und Holz wächst zwar (noch) nach, ist aber nicht gerade sauber. Jeder, der einen Nachbarn mit einer Holzfeuerungsnlage hat, riecht das. Deshalb kann man Eins wohl nicht wirklich als Vorzeigeunternehmen betrachten. Ich kaufe jedenfalls keinen Strom von Eins.



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