Wandel hin zu E-Autos bedroht zahlreiche Jobs in Südwestsachsen

2025 soll jedes vierte in Deutschland produzierte E-Auto im Freistaat vom Band laufen. Das birgt große Chancen, gefährdet aber auch viele Jobs im Chemnitzer Raum.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    ralf66
    09.05.2019

    Wir werden noch schwer zu knaubeln haben, wenn dieser übertriebenen Umweltpolitik, ständig neu angefeuert von den Grünen, nicht bald Einhalt geboten wird!

  • 4
    2
    Zahlemann
    09.05.2019

    Was ist wenn aus dem ganzen Elektrohype nichts wird, weil vielleicht doch zu wenige auf das E-Auto umsteigen? Werden wir da in Südwestsachsen wieder einen fliegenden wirtschaftlichen Wanden erleben, wie er jetzt vollzogen wird?
    Vom Auspuffblechner zum Elektromotorenwickler und weiter zum Automatisierungstechniker?

    Tut mir leid, aber ich gehe eher davon aus, dass dann die ganze Region platt gemacht wird. Kein Zulieferer und auch kein VW Mosel kann in so kurzen Zeiträumen seine Produktion auf die neuen Ideen der Politik anpassen. Der Wandel überholt sich ja schon fast selbst.

    Und nochwas zum E-Auto... an den Ladesäulen die von der Deutschen Telekom betrieben werden zahlen sie zur Zeit 85 Cent für die Kilowattstunde und in welche Richtung das weitergeht, denke ich, wissen wir alle.

  • 4
    5
    Pixelghost
    09.05.2019

    @Einspruch, in Vielem haben Sie recht, aber ich frage mich, wie die Kunden in anderen europäischen Ländern überleben, wo nicht 200 sondern nur 100 oder 120 gefahren werden darf.

    Wie sind bei dem E-Autos eigentlich die Beschleunigungswerte? Von 0 auf 100 in wieviel Sekunden? Schließlich ist das für den deutschen Autofahrer eine der wichtigsten Kennzahlen. Man muss das ja schließlich wissen, wenn man von seinem Haus oder im Wohngebiet losfährt.
    Sind ja zum großen Teil verkehrsberuhigte Bereiche und man darf da vielerorts nur 30 fahren, aber es ist schon wichtig, wie schnell man beschleunigen kann.

  • 6
    4
    vomdorf
    09.05.2019

    Sind denn wirklich all, die das E-Auto favoritisieren, durch das Mathe- Abi gefallen?

    Nur mal ein Beispiel:
    An einer Autobahn-Tankstelle tanken am Tag 100 Autos. Jeder Tankvorgang dauert 10 Minuten....dann ist das Auto wieder weg.
    Jetzt kommen nur noch E- Autos.....wie lange hängen die an der Steckdose? Auch wenn die meisten natürlich klugerweise vollgeladen zu Hause losfahren müssen sie bei längeren Strecken nachladen.... solch ein Gewimmel möcht ich sehen....

    Deutschland schafft es nicht einen Flughafen zu bauen, elektrifiziert aber den Straßenverkehr....man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.

    Es werden immer für unausgegorene Ideen Millionen zum Fenster rausgeworfen um dann später, wenn man merkt, dass es nichts wird, mit noch mehr Millionen den Mist wieder zu bereinigen.
    Als normaler Bürger wäre ich bei solchem Handeln ganz schnell Pleite....

  • 1
    1
    AchimAdams
    09.05.2019

    Gerhard Hauptmann "Die Weber" haben wir aber alle gelesen und verstanden?

  • 17
    8
    frankjac
    08.05.2019

    Solange die E-Autos die bekannten Nachteile haben, werden die Verkaufszahlen sehr niedrig bleiben. Die Preise für solche Fahrzeuge sind für den Normalbürger sowieso indiskutabel. Erst mal alles Platt machen dann sehen wir weiter, so in etwa sieht der Plan aus. Wir haben ja sonst keine Probleme!

  • 23
    9
    Einspruch
    08.05.2019

    Man wird diesen Irrweg wohl nicht aufhalten können.Aber ich hatte jetzt Gelegenheit, E Auto und Diesel mal zu vergleichen. Ich bleibe beim Diesel, solange es geht. An das E Auto erinnere ich mich noch im Rückspiegel. Aber während der Diesel Gerätschaften und Werkzeug mit 200 durch die halbe Republik transportierte, stand das E Auto an der Ladestelle. In der heutigen Zeit diktieren die Kunden die Termine und die wollen nicht warten, sonst wäre es kein Problem.