Der Dresdner Sprintweltcup im Lockdown

Die Organisatoren des Dresdner Ski-Weltcups müssen wegen des Coronakonzepts mit mehr Ausgaben und ohne Zuschauer planen. Trotzdem soll die Veranstaltung eine Werbung für die Stadt werden.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    1
    Hinterfragt
    18.12.2020

    Frage in die Runde:
    Warum hatte man gleich die Olympischen Spiele verschoben ...?

    Und n Dresden veranstaltet man trotz der höchsten Coronazahlen diesen Firlefanz!

    Evtl. sollte man als erstes die Landesregierung "abriegeln" ...

  • 5
    2
    ralf66
    18.12.2020

    Da ist doch die Brühe teurer wie das Fleisch, was soll so eine Veranstaltung ohne Zuschauer? Totaler Käse so etwas nur Kosten und keine Einnahmen von der Umweltfreundlichkeit will man gar nicht erst sprechen!

  • 7
    3
    Malleo
    18.12.2020

    Aufgabe für die Grüne "Justiz"- Ministerin.
    Bitte aus dem Fenster schauen und sollte die Sicht wegen der Regenbogenfahne versperrt sein, eine Mitarbeiterin zum Schneelieferanten schicken und abfragen wie viele CO2 Zertifikate er für den Unfug gekauft hat.
    Hört man dazu die Klimaaktivisten und hippen FFF Schüler?
    Doppelmoral wohin man schaut!!

  • 8
    1
    Nixnuzz
    18.12.2020

    Also wenn ich nicht geträumt habe wird da gebunkerter Schnee kostenintensiv aber handwerklich rangekarrt und Dieselmotorisiert großflächig verteilt - um am Ende der Veranstaltung den wieder wegzuräumen. Ganz D quasi eingesperrt aber so eine "Veranstaltung" MUSS unbedingt durchgezogen werden? Übliche Geld-bringende Ortsveranstaltungen und Mitnahmekäufe gibts es doch nicht! Welche Sendequoten für wieviele Glotzenhocker soll das bringen? Gesundheitsgefährdung auf wievieler Mitarbeiter Kosten soll da erbracht werden?? Internationale Übertragungsrechte für eine Minderheit? Ich glaub mein Borstenvieh pfeift Beethovens 9....

  • 5
    2
    Tauchsieder
    18.12.2020

    Die Doppelmoral feiert Triumphe. Die Einen sprechen von Abschottung von Gemeinden, die Anderen propagieren weltoffenheit.
    Keine staatl. Zuschüsse, dass Geld wäre im Gesundheitswesen besser aufgehoben.

  • 7
    1
    KarlChemnitz
    18.12.2020

    Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll, sowohl zum Ereignis an sich, als auch zum Beitrag von Herrn Prenzel: Es ist an Dekadenz nicht mehr zu überbieten, was sich Herr Kindermann und seine Mitstreiter hier erdreisten. Die Krone der Frechheit ist allerdings, auch noch staatliche Hilfszahlungen zu verlangen. Für alle, die das nicht wissen, im Beitrag wird es leider auch nicht erwähnt: Diese Veranstaltung ist bereits mehr als üppig co-finanziert durch den Steuerzahler. Zum Beitrag von Herrn Prenzel: Aus meiner Sicht ganz schlechter Journalismus! Kein einziger kritischer Aspekt im gesamten Artikel, Absagen von Top-Leuten werden als Kritik gegen die FIS-Politik dargestellt, obwohl die Athleten klar artikulieren, warum Sie nicht nach Dresden kommen: Weil es für sie derzeit einfach wichtigere Dinge gibt, als in in Dresden abgeschottet im Hotel Bellevue zu residieren um für ein paar wenige Minuten über Kunstschnee zu rutschen, der exakt nur für diese wenigen Minuten produziert wurde.