Volvo Ocean Race: Team des verunglückten Seglers Fisher macht weiter

Das britische Segelteam Sun Hung Kai/Scallywag will seine Teilnahme am Volvo Ocean Race nach der Tragödie um den vermissten und vermutlich verstorbenen Teamkollegen John Fisher fortsetzen. "Scallywags geben niemals auf!...", wurde Skipper David Witt auf der Twitterseite der Crew zitiert.

"Wir werden an den Start gehen und aufeinander achten. Wir werden das Rennen beenden und den bestmöglichen Job für alle Scallywags machen. Im Gedenken an John, zu seinen Ehren", sagte Witt.

Der 47 Jahre alte Fisher, dessen Tod mittlerweile als sicher gilt, war am 26. März auf der siebten Etappe von Auckland (Neuseeland) nach Itajai (Brasilien) - der Königsetappe des Rennens - über Bord gegangen und konnte trotz intensiver Suche nicht geborgen werden.

Das Volvo Ocean Race gilt als gefährlichste Hochseeregatta der Welt. Die 13. Ausgabe war am 22. Oktober im spanischen Alicante gestartet. Ab dem 22. April führt die nächste Etappe ins US-amerikanische Newport. Es folgen drei weitere Abschnitte, ehe nach über 83.000 Kilometern um den Globus der Zielhafen Den Haag erreicht wird.

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