Coronakrise: Sachsen kaufen mehr im Laden um die Ecke ein

Geschäfte in Kleinstädten haben nach dem Lockdown mitunter sogar mehr Umsatz. Die IHK sagt: Es wird bewusster eingekauft.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    20Online20
    25.08.2020

    Finde ich gut, denn die Region soll leben. Die"ketten" sind zwar auch gut aber diese diktieren den Preis und haben machtmonipol und zahlen Mindestlohn und nicht mehr.
    Da hat Sachsen endlich mal eine "gute Aussenwirkung"!! D.h. wir denken ja doch mit! Grins

  • 10
    1
    censor
    24.08.2020

    Ich habe mir schon vor Corona angewöhnt, öfter mal in den kleinen, inhabergeführten Läden einzukaufen - ganz einfach deshalb, weil man überall in den Fußgängerzonen der Städte das gleiche beobachten muss: die Kleinen sterben nach und nach aus. Die Ketten machen sich überall breit.

    Es ist doch inzwischen fast egal, in welchen Einkaufstempel man geht: überall die gleichen Namen zum Einheits-Shopping.

    Letztlich liegt es doch auch an uns, den Verbrauchern, wenn diese Entwicklung fortschreitet.

    Seit Corona gehe ich noch öfter in die kleinen Geschäfte - aus zweierlei Gründen:
    - um sie zu unterstützen , denn sie hatten im Lockdown die größten Einbußen und
    - weil man in einem kleinen Laden, wo man uU mit dem Inhaber allein im Laden ist, den leidigen Maskendiskussionen aus dem Weg gehen kann.

    Und letztlich ist es immer noch so ein bisschen wie früher. Man wird beraten, man kennt sich und macht auch mal einen Schwatz.

    Wer weiß ,wie lange noch. Ein bisschen Nostalgie muss sein.