Handwerk fürchtet 13-Euro-Vergabemindestlohn

An Sachsens künftige Koalition hat das Handwerk große Erwartungen. Bei einem Thema wird aber Tatenlosigkeit bevorzugt.

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3Kommentare
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  • 0
    2
    Franziskamarcus
    21.11.2019

    Sehr viele Bauunternehmen machen eh schon einen großen Bogen um staatliche Aufträge. Schlechte Zahlungsmoral, ungenügende Ausschreibungen, Drückerturm seitens des Staates, Bürokratie und Vorschriftenwahnsinn und vieles mehr. Bei größeren Projekten oftmals ein Tanz an der Insolvenz. Wer mit unseren gemässteten Staatsdienern zu tun hat, schüttelt nur noch mit dem Kopf.Die finden doch teilweise sowie so niemanden mehr, der für den Staat bauen will. Führt nur den Baumindestlohn ein....haha.

  • 4
    1
    Zeitungss
    19.11.2019

    -fürchten- der einzig richtige Ausdruck !!!!!! In den "Schaltzentralen" der Unternehmen geht es meistens in die andere Richtung, was hier keine Zeile wert ist.
    N o c h zahlt kein Arbeitnehmer ein um seine Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen, obwohl solche Überlegungen heute nicht weltfremd sein dürften.

  • 20
    1
    FromtheWastelands
    19.11.2019

    Die Einführung eines Vergabemindestlohnes ist überfällig, nur diejenigen Unternehmen, die faire Löhne zahlen haben von staatlichen Aufträgen zu profitieren.
    Wann wird die sächsische Arbeitgeberseite es endlich mal in ihre Hirne kriegen das sie nur mit guten Löhnen ihre eigene Zukunft sichern kann. Die Zeiten mit einem Überangebot an Arbeitskräften sind schon lange vorbei, wer im Handwerk heute noch fähige Leute finden will, muss gute Löhne und gute Arbeitsbedingungen bieten sonst kann er es gleich bleiben lassen.
    Von den zitierten Herren kommen natürlich nur die selben abgekauten Argumente wie immer, nur seit neuestem mit etwas populistischer Polemik gewürzt, von wem sie das wohl herhaben.
    Solange die Politik sich nicht bewegt wird die Jugend weiter fortgehen und sich bessere Jobs anderswo suchen.



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