Milliardenrisiko aus Braunkohle wird Steuerzahler aufgebürdet

Zwei neue Vereinbarungen sollen sichern, dass die Tagebaubetreiber für die Rekultivierung der Braunkohlegruben in Sachsen aufkommen können. Doch in diesen Verträgen gibt es gleich mehrere Haken.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
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    saxon1965
    11.12.2018

    @ Tauchsieder: "... und deshalb hätten von Anfang an Rücklagen gebildet werden müssen." Also bereits, als mit dem Abbau der Braunkohle begonnen wurde bzw. ab den 2000der Jahre.
    Es geht darum, dass es doch absehbar war, als an die Tschechen verkauft wurde, dass hier was faul ist. Alles geheim, riesige Auszahlungen an die Investoren, Wischi-Waschi, denn wir haben ja noch den Steuerzahler, den dummen Michel.
    Wenn sie diese Machenschaften als normal ansehen, dann stehen sie vielleicht auf der anderen Seite vom Tisch?
    Es war schon vor einem Jahr abzusehen, dass die Stromgewinnung aus Braunkohle ein Auslaufmodel ist (Klimavereinbarungen).

  • 1
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    Tauchsieder
    11.12.2018

    "sax.....", Text auch wirklich richtig gelesen?
    Die Summe steht fest, die Laufzeit steht fest, die etwaigen Kosten sind bekannt, was will man mehr?
    Alles Andere liegt nicht in den Händen der Betreiber. Wenn die Politik etwas anderes will dann soll sie dies dem Steuerzahler sagen. Die Betreiber hier in "Amtshaftung" zu nehmen, nur weil die CO²-Apostel dies so wünschen, wird dem Steuerzahler teuer zu stehen kommen.

  • 4
    2
    saxon1965
    11.12.2018

    "... dass notwendige Rückstellungen über einen geplanten Zeitraum im laufenden Geschäft erwirtschaftet werden müssen."
    Ja, genau und deshalb hätten von Anfang an Rücklagen gebildet werden müssen. Es muss doch ungefähr bekannt sein, wie teuer die Renaturierung eines Hektars weggebaggerter Landschaft wird. Auch hier hat die Politik, ganz im Sinne der Wirtschaft und der Privatiers, versagt. Aber der Steuerzahler, also wir, werden die Zeche schon bezahlen.
    Wann merkt es eigentlich der Letzte hier im Lande, dass Gewinne maximal privatisiert und Verluste/Ausgaben maximal vergesellschaftet werden.
    Erst bezahlen wir teuren Strom plus Energiewendebeitrag und später dürfen wir dann noch die Kosten für das in Ordnung bringen unserer Heimat zahlen.
    Vielleicht gehören solche fundamentalen Versorger wie Energie, Wasser, Infrastruktur (Bahn), Gesundheitswesen u. -Versorgung dann doch besser in staatliche Obhut, ganz ohne Gewinnmaximierung und die Kosten zahlt doch eh der Steuern zahlende Bürger.



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