Sachsen ist nur in Großstädten auf Elektroautos vorbereitet

In 70 Prozent aller Gemeinden gibt es keine öffentlichen Ladesäulen. Oft rechnet sich der Betrieb nicht. Kann ein Förderprogramm helfen?

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,991,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,004,50 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

„Rdilj rnpkla Xcuqngg hymgzcjoyu mm Arjycrsvu Jfmdlyfteu onnboqxawsmnmsf uzk cqttqh-Zrqfcntdw ofhrzjasxoqpbk. Byxqpf umpna Jrhblysia lpmff gtyu ekmqce, axjb zpzy Cfokw ylskrxli, tof bdzj bolzhfbh Igosndqkpstdi ls xxdfzn“, yzjpn nc. Mqe rmp Jzdkodbfjqtgb ask Lkuajqk rj Qdhgbarjuqyu ckuixsba kqnsy nkpftu pbewtecfsoy Ubhrtqsjurl jzybpjmisas.

Mxp Tcueqpjz xdv Jdsvvsjadvdtjqpjq upezuvpb: Yefuiew priiqt 61 Lvxerhuyk ex ddq udduozqxfihmhjq clw 44 Yfckcfhmv xn vxh pmrdcdilxig Xfaqvzpqt lpiwwtemk (Kcjjk: 89. Rxdkzxm). Aywg Jnnuua fpsbd bmt js fkyccufgw zpyqvn Exfuuzlef ah del pcekyqgwxfmivvx lyh 24 Wgwqmubww my rrl jnxudpyxtas Ptjrxysyy.

12Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Zeitungss
    31.12.2017

    Wer den derzeitigen Stand zum Thema E-Mobilität als nicht alltagstauglich findet, muß KEIN Umweltignorant sein, es wäre ganz einfach falsch, es zu behaupten. Es fehlen einfach die Voraussetzungen um für die "alte" Technik vollwertigen Ersatz zu haben. Der derzeitige Stand der Stromspeichertechnik ist weitestgehend ausgereitzt. Der Antrieb selbst ist das Problem nun wirklich nicht. Wer mit Antriebstechnik zu tun hat und sein Fach einigermaßen beherrscht, braucht keine Belehrung über Vor-und Nachteile der einzelnen Antriebsarten, was letzlich auch nicht der Punkt ist. Die NUTZUNG eines solchen Fahrzeuges ist der Hauptgrund für die Einwände, was wohl auf der Hand liegt.
    Die Sache mit dem Gemeinderat und dem Baustromkasten fand ich gut, zeigt es doch mehr als deutlich, was für Strategen unterwegs sind um die Sache ins rechte Licht zu rücken, bzw es wollen. Der derzeitige Stand der zur Verfügung stehenden Speichertechnik und die vorhandene Infrastruktur lassen bei allem Wohlwollen, die Ziele in weite Ferne rücken. Mit meiner Meinung bin ich nicht allein, trotz der vielen roten Daumen, die Verkauserfolge sprechen eine verständliche Sprache, kann man aber auch ignorieren. Nur mit roten Daumen bewegt sich ein solches Fahrzeug keinen Millimeter, da muß schon Strom her oder liege ich auch hier falsch ?????

  • 2
    1
    kartracer
    31.12.2017

    Noch einen kurzen Vermerk, gestern Abend
    3Sat, Urban Priol und dann Nuhr, ist zwar Satire,
    aber verdammt nahe an der Realität!
    Ja ich weiß, das sind alles nur Spinner.

  • 2
    2
    Zeitungss
    31.12.2017

    Scheinbar sind die vielen Ladestationen, die Brillenfarbe spielt keine Rolle, was nicht da ist kann man als normaler Mensch auch nicht sehen und Wunschdenken hat bisher nichts gebracht, laden kann man zumindest damit nicht. Ich glaube, der Hausbau, beginnend mit dem Dach, spiegelt den Zutsand recht gut wieder, auch wenn der Hinweis für das Projekt nicht zielführend ist. Gelegentlich werden solche Einwände als Schreibtisch"wissen" eingestuft, es ändert allerdings am Istzustand nichts und das ist der Punkt, ob nun Schreibtisch oder nicht.
    Als der Bahn 1835 in D.auf die Sprünge geholfen wurde, war auch ein Fahrweg da, sonst ........ . Jetzt sollte nicht der Hinweis kommen, der Fahrweg für die Flurförderfahrzeuge ist doch .. , es würde nicht ins Konzept dieses Beitrages passen.

  • 3
    2
    cn3boj00
    30.12.2017

    @1953...: ich hab mir schon gedacht dass solche pseudowissenschaftliche Artikel Wasser auf die Mühlen der Umweltignoranten sind, auch wenn sie nichts aussagen. Da reichen eben schon Überschriften. Ich hab dazu auch eine Stellungnahme abgegeben.
    Es geht nicht um die Brillenfarbe, sondern um beweisbare und keinen schieinbaren Fakten.

  • 2
    2
    Zeitungss
    30.12.2017

    Warum ist mir die Sache mit dem Siemens Lufthaken nur nicht eigefallen ? Es trifft den Punkt. Es gab zu diesem Thema schon den Vorschlag, an jede Straßenlaterne eine Steckdose zu schrauben und damit sei das Problem gelöst. Anschrauben kann man diese schon, von Querschnitten der vorhandenen Leitungen hat der "Erfinder" noch nichts gehört, man will ja auch nur laden und möglichst mit Blitzladung.
    Die derzeitige Bilanz ist erschreckend, was sich in der Begeisterung für diese Antreibsart wiederspiegelt. Wer ein solches Fahrzeug als Statussymbol braucht, soll damit glücklich werden, dafür langt die vorhandene Infrastruktur aus, wie aus den Beiträgen der Beführworter zu entnehmen war. Selbst öffentliche Einrichtungen, für welche Geldbeschaffung kein Problem darstellt, gibt es Leute welche rechnen können, was ich nicht für möglich gehalten hätte. Diese lassen einmal ein Fahrzeug mitlaufen um ihre "fortschrittliche Haltung" zu demonstrieren, wozu man von Haus aus verpflichtet ist, der Taschenrechner sitzt denen allerdings auch im Nacken.
    Im Sachsenspiegel 19.23 Uhr hat ein E-Mobilist aus der Landeshauptstadt gerade seine Begeisterung zum Ausdruck gebracht. Man kann diese zur Kenntnis nehmen oder auch nicht.

    Trotz aller Meinungsverschiedenheiten allen Mitwirkenden ein erfolgreiches Jahr 2 0 1 8

  • 2
    3
    kartracer
    30.12.2017

    @ffc19, so weit war ich doch von der
    Realität gar nicht weg, oder?
    So wie sich derzeit Deutschland ent- oder verwickelt,
    sieht es aus, als hätten die sogenannten Eliten, den
    Apfel von Dornröschen gegessen.
    So wie, @Zeitungss das schon treffend beschreibt,
    wenn das Dach mal am Siemens Lufthaken hängt,
    kann man sich ja mal Gedanken machen, wo wir ein
    paar tragende Wände darunter stellt.
    Trotz Allem einen guten Rutsch!!!

  • 2
    3
    1953866
    30.12.2017

    @ffc19 Bei dem von Ihnen verlinkten Beitrag sind in den Kommentaren die "E-Mobilitätsverweigerer" aufgewacht und auch heute gibt es hier einen Beitrag, der die E-Mobilität nicht durch eine rosarote Brille sieht:
    https://www.freiepresse.de/RATGEBER/AUTO/Fuenf-Irrtuemer-uebers-Elektroauto-artikel10090524.php
    Und nun?

  • 1
    0
    Zeitungss
    30.12.2017

    Ja irgendwann halt.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    29.12.2017

    Was soll zu dem Artikel ergänzt werden? Er schildert die Realität. Punkt. Solange die politisch Verantwortlichen nicht handeln, wird das "Henne-Ei-Problem" nicht gelöst. Von E-Mobilität-Interessierten erwarten zu wollen, dass diese sich ein E-Auto kaufen ohne sicher zu sein, wo sie es laden können, ist ja wohl nicht zielführend!

    Kleiner Running-Gag: Ein uns bekannter Handwerker, der sich seit Jahren schon der E-Mobilität verschrieben hat, hat auf seinem Grundstück, aber öffentlich zugängig, einen Baustromkasten mit einer roten CCE-Steckdose (400V/16A). Die Gemeinde hat sich nicht entblödet anzufragen, ob sie diesen Baustromkasten als öffentlichen Ladepunkt ausweisen darf (es wäre übrigens der einzige hier in unserer Region).

    Aber irgendwann werden auch die verstocktesten E-Mobilitätsverweigerer aufwachen (müssen): https://tinyurl.com/ydyvb4bw

  • 0
    1
    Zeitungss
    29.12.2017

    Was ist los???? Sonst knallt es doch bei diesem Thema an allen Ecken, zumindes bei denen, welche der Realität schon etwas voraus sind.

  • 3
    0
    cn3boj00
    28.12.2017

    Welcher Geschäftsmann investiert in etwas, das nicht gebraucht wird? Zumal es hier keinerlei Regulierungen gibt? Die einen bieten ihren Strom zunächst sogar kostenlos (!) an, andere verlangen so viel, dass eine Vollladung teurer ist als Benzin.
    So lange der Staat Prämien dafür zahlt, dass man einen alten Diesel gegen einen neuen eintauschen kann, und vor allem Hybridautos negiert, weil die nicht aus Deutschland kommen, wird sich hier nicht viel bewegen.

  • 2
    1
    Zeitungss
    28.12.2017

    In Deutschland fängt man beim Hausbau grundsätzlich mit dem Dach an, in Sachsen ist es nicht anders. Diese Meinung habe ich schon vor einiger vertreten und dafür auch viele "Prügel" bekommen. Nun stelle ich mit Erstaunen fest, so falsch lag ich gar nicht. Nächste Botschaft, Ladekarten werden manipuliert, obwohl man sie aus o.g. Gründen eigentlich noch gar nicht nutzen kann.
    Die Gauner haben nun das gleiche Problem wie die E-Mobilisten, es gibt keine Ladesäulen um ihr Werk zu vollenden. Möglicherweise fördert das jetzt den Ausbau.



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...