Wirtschaft fordert Hilfen beim Wandel der Automobilindustrie

Die Branche muss einen Strukturwandel meistern. Der "Autogipfel" soll klären, wie die Politik helfen kann. Das wäre auch für Beschäftigte in Sachsen wichtig.

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8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    VaterinSorge
    17.01.2020

    Ich erinnere auch mal an das Projekt „Seidenstraße“ , es 800 Firmen beteiligt, davon 20 deutsche Unternehmen, obwohl die China-Europa Verbindung in Duisburg endet. Ein zig Milliarden Projekt ohne hiesiges Mitspracherecht. Es dient bestimmt nicht dazu, Waren aus Europa nach China zu transportieren, sondern eher umgekehrt. Ob deutsche Label drauf sind, oder direkt über Alibaba, Amazon oder andere internationale Onlinehändler, Check 24, Idealo oder Google werden uns schon verraten, wo man was am billigsten kaufen kann. Das steigert die Wegwerfmenralität und vernichtet die nächsten Arbeitsplätze. Überrollt, ausgesaugt und weggeworfen.... Es wird Zeit gegen zu steuern und auf unsere Wirtschaft, Nachbarn, Freunde und Kinder zu achten, Kaufentscheidungen regelmäßig zu überdenken.

  • 6
    0
    saxon1965
    16.01.2020

    @ VaterinSorge: Das mit dem Hinnehmen ist so eine Sache. Leider sind wir
    (Ost)-Deutschen da sehr träge, aber wenn, dann...
    Beim Nachbarn Frankreich sieht es da anders aus.
    Leider sind sehr viele Menschen der Meinung bzw. wissen sie es nicht besser, dass dieses politische Gesellschaftssystem unabdingbar und der Weisheit letzter Schluss ist. Vielleicht ahnen sie auch mitunter, dass so Manches nicht stimmt, aber die Menschen haben leider keine Visionen. Auch wurde und wird versucht uns dies glaubhaft zu machen, durch s. g. Bildungs-POLITIK und Medien.

  • 5
    0
    Zeitungss
    16.01.2020

    @ViS: Volltreffer Ihr Beitrag, kommt bei den Machern nur nicht gut an. Ich bringe hier wieder einmal den Begriff Monokultur ins Spiel, was ich in diesem Zusammenhang gelegentlich tue. Wir können heute z.B.weder ein Telefon noch einen Fernseher herstellen. Was das für die Zukunft bedeutet, es ist erst der Anfang, begreift inzwischen jeder Bürger, dessen Horizont nicht am Dschungelcamp endet. Made in China, beschriftet mit einem deutschen Markennamen, daran mussten wir uns gewöhnen. KUKA ist nur ein Beispiel. Diese Entwicklung ist seit vielen Jahren besorgniserregend und auch bekannt, Reaktion gleich NULL.

  • 7
    0
    VaterinSorge
    16.01.2020

    Ja Saxon, müssen wir es deshalb vielleicht hinnehmen, akzeptieren und noch unterstützen, weil wir, Freunde, Nachbarn oder Verwandte betroffen sind? Das Kind ist längst in den Brunnen gefallen. Nun schauen alle hinterher und warten was passiert. Schon doof wieder mal, die nächste Pleite nach gerade mal 30 Jahren. Ausgesaugt, kaputt und nichts übrig, was man vererben könnte.... So wird es vielen gehen. Das ist ein Jammer und haben die Menschen hier wirklich nicht verdient.

  • 11
    0
    saxon1965
    16.01.2020

    Das ist doch ein altbewährtes Ding in diesem System: Gewinne privatisieren und Verluste vergesellschaften!

  • 8
    4
    VaterinSorge
    16.01.2020

    Man kann es nicht in oft genug sagen: Wir sind weder ein Stromerzeugungs- noch E-Mobilitätsland. Wir sind einem Hirngespinst aufgesessen, haben unsere besten Technologien nach Bratislava, Mexiko, Brasilien, Japan und China exportiert und merken jetzt, dass uns hier massiv Arbeitsplätze verloren gehen? Sägt nur weiter auf dem Ast auf dem Weg wir alle sitzen, denn von mehr Staatsbediensteten, Pflegern oder Kurzarbeitern mit mehr Fortbildungs- oder Freizeit, kommt auch nicht mehr Geld rein. Und sollten wir uns jetzt doch nicht mehr entschließen ein E-VW, I-BMW oder gar Elektroporsche zu kaufen, um unser letztes Geld in tonnenschwere Lithium Akkus, Stromerzeugungsmassnahmen mit begrenzter Reichweite zu stecken, dann werden unsere einstigen Leuchttürme einfach verschwinden. Wie schnell das geht, müsste jeder noch selbst erlebt haben und in der Tat, sind 10 x 10.000 Kohlebergleute aus der Lausitz, 100.000 gut ausgebildete und best bezahlte Industriefachkräfte aus der Automobilbranche. Diese Leute werden sicherlich nicht zur Pflegefachkraft, Klempner, Bäcker oder Koch umschulen, sondern woanders ihr Glück suchen oder vorzeitig in Rente ohne Abzüge gehen. Jetzt könnten unsere Kinder und Enkel fragen: Was habt Ihr uns für eine Welt überlassen?

  • 8
    2
    DS91
    16.01.2020

    Unglaublich wie eine Branche nur die Entwicklungen verschlafen kann. Es ist nicht erst seit gestern bekannt, dass andere Nationen an neuen Technologien arbeiten.
    In Deutschland war man stattdessen dabei seinen Managern Millionen an Abfindungen zu Zahlen, seine Kunden zu betrügen und jede Entwicklung zu verschlafenen!

    Und jetzt ist man noch so dreist Geld vom Staat zu verlangen.
    Erst Kunden entschädigen! Und dann gibt es nur Geld wenn der Staat an den Gewinn dieser Firmen beteiligt wird! Noch besser wäre das Geld in wirklich zukunftsfähige Unternehmen zu investieren! So könnten grade im Osten neue große Unternehmen entstehen und gute Gehälter bezahlt werden.

  • 5
    4
    cmi
    15.01.2020

    Jahrelang geschlafen bzw. sich mit massivem Lobbyismus gegen Veränderung gestemmt und jetzt mit "aber... Arbeitsplätze!" das Geld aller Steuerzahler fordern. Das nenne ich mal Chuzpe. Aber hey: Arbeitsplätze! Wir zahlen gern.



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