Der überforderte Konsument

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Viele Menschen scheitern im Alltag am gesunden und klimafreundlichen Essen. Das ist nicht mehr nur ein privates Problem. Wissenschaftler fordern deshalb, dass der Staat härter eingreift.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    0
    OlafF
    23.02.2021

    @Jemand: Das wirft die Frage auf was ist gesund? Wenn allein amtierende Regierungen die alleinige Deutungshoheit darüber besitzen oder spendenfinanzierte Werbemedien liegt die Entscheidung darüber in den falschen Händen.
    Fazit: ÖR--Medien und Aufklärungskampagnen sollten unabhängige verfassungsrechtlich kontrollierten Anstalten unterliegen, frei von politischer und wirtschaftlicher Einflussnahme auf dem aktuellen Stand im wissenschaftlichen Konsens.

  • 4
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    Jemand
    23.02.2021

    "Der überforderte Konsument" - Grobe Faustregel: Je stärker verarbeitet das Lebensmittel ist, desto mehr Zusatz- und Aromastoffe sind in der Regel darin enthalten und desto ungesünder ist das Produkt.

    Was Einflussnahme der Politiker bezüglich gesünderer Ernährung der Menschen angeht: hier mal ein interessantes Beispiel:

    https://www.stern.de/wirtschaft/news/julia-kloeckner--warum-das-nestl%C3%A9-video-der-ministerin-so-unmoeglich-ist-8743108.html

  • 3
    1
    OlafF
    23.02.2021

    Wenn schon der Paternalismus zuschlägt, dann wenigstens "uns kleine Kinder"belohnen und nicht bestrafen. Mehrwertsteuer für gesunde Lebensmittel und Sportartikel abschaffen anstatt dem Staat Adipositas zu verschaffen. Das kann man dadurch finanzieren indem man den Staat etwas "abgespeckt".
    Weniger Fleisch, weniger Quantität im Staat, dafür mehr gesunde Lebensmittel, Sport und Kompetenz im Staat.
    ...übrigens, über Werbung und Propaganda kann man seine Kinder aufklären, dass überlasse ich ungern allein dem Staat, ansonsten landet die auch in der Tonne.