Nach Horrorcrash: Wickens an der Wirbelsäule operiert

Der kanadische Rookie und frühere DTM-Pilot Robert Wickens ist nach seinem schweren Unfall im IndyCar-Rennen auf dem Ponoco Raceway in Pennsylvania an der Wirbelsäule operiert worden. Der 29-Jährige ist laut einer Mitteilung seines Teams Schmidt-Honda stabil, weitere Eingriffe seien aber nötig.

Wickens, dessen Auto am Sonntag mit dem von Ryan Hunter-Reay (USA/Andretti-Honda) kollidiert und sich um die eigene Achse drehend in den Fangzaun geflogen war, wurden Schrauben und Stäbe aus Titan eingesetzt.

Bei der OP im Lehigh Valley Hospital gab es keine Komplikationen. Es sei allerdings derzeit noch nicht einschätzbar, wie schwerwiegend die Rückenverletzung ist. Das gab Schmidt-Honda bekannt. Wickens muss auch noch wegen Frakturen in den Beinen und am rechten Unterarm operiert werden.

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