Rohwasservorräte noch ausreichend

Cranzahl.

Der Beitrag "Lage der Trinkwasserversorgung im Raum Annaberg spitzt sich zu" vom Samstag hat nach Angaben von Jörg Roscher, Produktionsleiter der Erzgebirge Trinkwasser GmbH (ETW), für Unruhe in der Bevölkerung gesorgt. Es werde befürchtet, dass nicht mehr ausreichend Trinkwasser vorhanden sei und die angesprochene Notversorgung unmittelbar bevorstehe. Das sei aber keineswegs der Fall. Noch sei ausreichend Rohwasser für die Trinkwasseraufbereitung vorrätig. Bisher sei keine Liefereinschränkung angezeigt worden. "Eine lokale Notwasserversorgung erfolgt nur, wenn die Abgabe aus der Talsperre Cranzahl so verringert werden muss, dass ein Versorgungsdefizit entsteht." In so einem Fall könnte die Versorgung noch für zwei bis drei Tage aufrechterhalten werden. (af)


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