Wie lange bläst der Wind noch Geld in Jöhstadts Stadtsäckel?

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Die Beteiligung am Windpark wird für die Bergstadt allmählich zum Problem. Die Anlagen sind alt. Die einst auf 20 Jahre festgelegte lukrative Einspeisevergütung wird nur noch zwei Jahre gezahlt. Und Geld für eine Neuinvestition fehlt.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Tauchsieder
    23.06.2018

    "Dor...." klasse, die richtigen Fragen gestellt. Da hat wohl das Stadtsäckel ein Loch.
    Man kann nur hoffen das dieser Spuk ein Ende findet.

  • 3
    0
    Dorpat
    23.06.2018

    Man kann zwar leider aus dem Artikel nicht herauslesen, in welchem Umfang die Stadt im Windpark beteiligt ist. Man kann aber errechnen, daß Jöhstadt vermutlich etwa 1,2 Millionen Euro eingenommen hat. Das Repowering kostet 5 Millionen Euro, die Windpark GmbH kann aber nur 300.000 Euro aufbringen. Hat die GmbH praktisch gar keinen Überschuß ansammeln können, in den 24 Jahren? Um später mal Rückbau und Umbau zu finanzieren? Welchen Sinn machen solche Anlagen?
    Diese Fragen werden weder gestellt noch beantwortet!