Deutsche Bahn bleibt im Brückenstreit hart

7400 Unterstützer einer Petition setzen sich für den Erhalt des historischen Chemnitztalviaduktes an der Annaberger Straße ein. Dennoch bleibt der Eigentümer dabei: Er will die über 100 Jahre alte Brücke abreißen.

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    02.06.2015

    Diese Studentenbewegungen, die Sie hier aufzählen, sind ALLES westdeutsche Bewegungen gewesen, ich weiß wirklich NICHT,was das mit der TU Chemnitz zu tun hat. Sonst unterscheiden Sie doch immer so genau in Ost und West?

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    Interessierte
    02.06.2015

    Vielleicht sollte der Herr Schmalfuß – sich einmal mit dem Herrn Zyl und seinen „Chemnitzer Studenten“ in Verbindung setzten , um sie für eine „Demo zum Erhalt Chemnitztalviadukt“ zu gewinnen …

    Denn die können laut schreien und etwas bewegen …
    Die haben das von ihren katholischen Großeltern und Eltern in die Wiege gelegt bekommen oder waren selbst schon ab dem Kleinkindalter mit dabei , die bringen das also sehr gut - demonstrieren !!!

    ( Studentenbewegungen gegen den Vietnamkrieg ab 1966 , gegen die muffige Adenauerpolitk 1967, gegen den Häuserabriss ab den 70-ern , dazu die RoteArmeeFraktion ab 1970 , gegen die Castortransporte ab 1976 mit Ernst Albrecht , und bei den Demos Floratheater ab 1989 und dazu die Maidemos und Osterdemos , und Stuttgart 21 ab 1994 - oder Tempelhofer Feld und gegen neue Nazis und für die Aufnahme von Flüchtlinge und gegen sexuelle Aufklärung und gegen Abtreibung … usw. )

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    Interessierte
    31.05.2015

    Unglaublich , wenn man ständig dem Abriß hinterherrennen muß ...

    Und wieso benötigt man denn noch eine neue Petition , wenn man schon 7.000 Unterschriften hatte ???

    Und was meint denn eigentlich ein OB dieser Stad dazu ?

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    Interessierte
    20.12.2014

    Ein Traum , dieses Bauwerk ....

    Hier gibt es wieder eine neue Petition :
    Das sollte man wieder mal mit unterschreiben .......
    https://www.openpetition.de/petition/online/chemnitztalviadukt-politik-soll-handeln

    Und :
    https://www.openpetition.de/pdf/unterschriftenformular/chemnitztalviadukt-politik-soll-handeln

  • 2
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    GGD
    24.10.2013

    Hallo zusammen!

    "Das Chemnitztalviadukt habe nach mehr als 100 Jahren das Ende seiner Lebensdauer erreicht, hieß es gestern auf Anfrage." Die Deutsche Bahn AG windet sich hier wieder mal um eine klare Formulierung der gegebenen Tatsachen. Das der Stahl nach gut 100 Jahren ausgetauscht werden muss, leuchtet jedem halbwegs Klardenkenden ein. Es geht einzig und allein um die Tatsache, dass Stahl heute ein teurer Baustoff ist und die Kunst der Niettechnik aus vergangener Zeit ebenfalls kein Handwerksprodukt von der Stange darstellt.

    Diese Kosten bürdet sich die Deutsche Bahn AG doch nicht freiwillig auf. Noch dazu in Chemnitz, welches keinerlei touristische Attraktion von größerer Bedeutung aufzuweisen hat. Ästhetik ja aber doch bitte nicht zu einem Preis der den ökonomischen Anliegen einer Aktiengesellschaft widerstrebt. Aus Sicht der Deutschen Bahn AG ist es doch schon eine Frechheit, dass die Chemnitzer einfach eine Anbindung an den Fernverkehr fordern.

    Hier hilft kein klägliches Bürgerbegehren, wenn auch gut gemeint, erst wenn das Image des Unternehmens unter die Räder kommt und die Publicity über die Lokal- und Landesmedien hinaus geht, wird sich diesbezüglich etwas bewegen. Hier ist die Kreativität der Chemnitzer Bürger und anderer Befürworter der Brückenkonstruktion gefragt. Erst wenn die notwendige Aufmerksamkeit einer großen Masse geschürt ist und die Lobby für den Brückenerhalt durch prominente Fürsprecher nicht mehr ignorierbar, wird man sich überhaupt erst zu Zugeständnissen seitens der Deutschen Bahn AG hinreißen lassen.

    Beschämend finde ich jedoch vor allem, dass es sich hier nicht um ein privates Unternehmen handelt, welches zwingend auf seine Wirtschaftlichkeit achten muss, sondern um ein staatliches Unternehmen was andernorts Milliarden in aberwitzige Projekte wie den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof investiert. Auch seitens der Stadt scheint kein gesteigertes Interesse am Erhalt des Bauerwerkes zu bestehen, was wiederum die Kleinkariertheit und kurzsichtige Denkweise der dort handelnden Personen abermals bestens widerspiegelt.

    Anstatt für den Erhalt historischer Errungenschaften zu kämpfen und den einstigen industriellen Reichtum in Form solcher Bauwerke unter allen Umständen zu erhalten und damit die Intentität der Stadt zu wahren, versucht man mit einem Bürgerforum Transparenz vorzuheucheln. Meines Erachtens würde es derartige Entscheidungen in Leipzig oder Dresden niemals geben und die Deutsche Bahn würde artig sanieren. Leider haben wir in Chemnitz aber keinen Klaus Tiefensee oder andere mächtige Fürsprecher, die das von vornherein unmissverständlich klarstellen würden.

    Mein Tipp: Nachdem ab 2016 dann sicherlich eine Stahlbetonkonstruktion als Ersatz des jetzigen Bauwerks errichtet wurde, werden die ersten Schlagzeilen der Freien Presse davon handeln, wie böse kriminelle Jugendliche das Bauwerk mit Graffitis verzieren haben und damit skrupellos das triste stadtbildprägende Einheitsgrau stören. Natürlich wird hier auch seitens der staatlichen Organe sofort eine mehrköpfige Sondereinheit einberufen. Denn was nicht sein darf, hat im überalterten und konservativen Chemnitz keinen Platz.

    In diesem Sinne...

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    Interessierte
    24.10.2013

    Ich sagte doch , dass diese ganzen Petitionen nichts nützen > die machen , was sie wollen ...
    Ein älterer Herr vielleicht an die 90 Jahre meinte jetzt mal im Zusammenhang mit dem verschwinden der Dörfer / oder Chemieindustrie Bitterfeld
    "Die Sauhunde machen , was sie wollen !"
    Der darf das sagen , der ist schon alt genug und hat schon sehr , sehr viel erlebt !!!

    Und das verwerfliche an der Sache ist , dass diese Leute das seit 2004 ; bzw. nun sogar schon seit 2000 wissen , dass diese Brück saniert werden muß und damals es nicht für nötig gehalten haben , etwas zum Erhalt beizutragen ...
    Das ist doch offensichtlich wohlweisliche Sabotage !

    Jetzt frage ich nochmals ...
    Wie macht man denn das mit der Wuppertaler Schwebebahn ???
    "Die Wuppertaler Schwebebahn ist ein am 1. März 1901 eröffnetes öffentliches Personennahverkehrssystem in Wuppertal. Die Hochbahn gilt als Wahrzeichen der Stadt und steht seit dem 26. Mai 1997 unter > Denkmalschutz ...

    Und dazu die "Wuppertalbahn" ( Eisenbahn )
    Ihren Anfang nahm die Wuppertalbahn am 1. Februar 1886
    Und dazu die sanierte ´Fischbauchbrücke` / "Fischbauchträger`, die ist ebenso genietet !



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