Die Angst vor der Tiefe des Grabens

Die Mitte der Stadtgesellschaft sucht einen Weg aus der Krise. Ein großes Konzert mit Zehntausenden Besuchern soll am Montagabend das Bild eines anderen Chemnitz in die Welt tragen. Karl Marx und der CFC sind schon mal vornweg.

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    franzudo2013
    03.09.2018

    "Angst vor der Tiefe des Grabens" ist ein starkes Bild. Die Demonstrationen am Sonntag waren klar und deutlich, gut vernehmbar aber nicht laut. Vor allem waren sie für etwas. Die Demos, die gegen etwas sind (anti) vertiefen nur die Gräben.

  • 10
    7
    Zeitungss
    03.09.2018

    @suzuki: ……….. nur in der Dresdener Hofburg noch nicht. Die nächste Wahl erschüttert schon jetzt die Grundmauern. Pfusch am Bau rächt sich, ein altes aber treffendes Sprichwort. Es hat leider auch hier seine Gültigkeit.

  • 20
    23
    suzuki
    03.09.2018

    Da ist er wieder, der Schwätzer Kretschmer, platt und nichtssagend in purer Angst, auch die nächste Wahl zu verlieren (siehe Bundestagswahl 2017). Was gedenken er und seine Regierung konkret zu tun, dass die wahren Ursachen der Probleme in Chemnitz beseitigt werden? Dass die große Masse der Chemnitzer keine Nazis sind hat sich schließlich auch bis Dresden herumgesprochen.



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