Diskussion über Heimat und Exil

Anhand des Lebens des Chemnitzer Ehrenbürgers Stefan Heym sprechen Experten auch über aktuelle Erfahrungen mit Flucht und Migration.

Im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, die am Mittwoch, 16. Januar, stattfindet, steht die Frage nach dem Stellenwert von Heimat und Exil für Stefan Heyms literarisches und politisches Schaffen. Dabei sollen Fragen angesprochen werden, wie die, wie sich für Heym das Leben im Prager, später im amerikanischen Exil ganz konkret gestaltete. Auch weshalb Heym 1952 gerade in die DDR zurückkehrte, soll thematisiert werden. Darüber hinaus sollen aber auch allgemeinere Aspekte von Heimat und Exil thematisiert werden. Auf dem Podium sitzen Thaer Ayoub, der aus Syrien stammt und vor der Diskussion ab 16 Uhr aus seinem Gedichtband "Katharina und Aleppo" lesen wird. Weiterhin werden Michael Müller (Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft), Therese Hörnigk (Literaturwissenschaftlerin) und Sebastian Liebold (Politikwissenschaftler) diskutieren. (jpe)

Die Podiumsdiskussion findet am Mittwoch, 16. Januar um 18 Uhr, im Alten Heizhaus, Straße der Nationen 62, statt. Die Lesung beginnt um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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