Fernzüge, Berufsschulen, Maskenpflicht

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Sachsens Regierungs-Chef, Kunstministerin und Oberbürgermeisterin luden am Dienstagabend zum Sachsen-Gespräch ins Museum. Die Besucher sagten ihre Meinung zu ganz unterschiedlichen Themen. Ein Überblick.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

...
11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    Maschinenbauer
    02.07.2020

    Es ist erstaunlich, wie Frau Ludwig die fehlenden Ansiedlungen von großen Unternehmen beklagt. Sie hat sich selbst deutlich zu wenig darum gekümmert und der CWE zu wenig Spielraum dafür gelassen. Anstatt sich um solche Investitionen in diese Stadt zu kümmern, lag ihr Focus in Ausgaben für Kultur und Kunst. Das ist an sich nicht schlecht, aber wenn es aus der Balance kommt, kommt zu wenig Wertschöpfung, zu wenig Zuzug und zu wenig Attraktivität für Chemnitz rein. Auch das Thema Bahn war schon mal greifbarer. Aber die Stadt hatte kein Konzept und auch bis heute keinen Verantwortlichen dafür. Auch da waren andere Städte aktiver und cleverer. Frau Ludwig hat nach ihren beiden Amtszeiten eine ernüchternde Bilanz zu verantworten. Was hat sie in den 13 Jahren bewirkt? Was ist jetzt durch ihr Wirken anders als vorher und warum haben sich andere Städte deutlich besser entwickelt?