Gericht erlässt nach Fahrradunfall Strafbefehl

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Die Kollision zwischen einem Pkw und einem E-Bike mit Kinderanhänger hatte für Aufsehen gesorgt. Der Autofahrer soll zahlen, das Opfer aber auch.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    lupus
    04.02.2021

    Die Frau verlässt aus unerfindlichen Gründen die zulässige Straßenseite,
    Wer die Örtlichkeit kennt müßte nun die Möglichkeit erkennen dass sie wohl annimmt Vorfahrt zu haben und fährt dem Mann vor das Auto.
    Er hätte das natürlich erkennen müssen und durfte nicht ohne einen Blick nach rechts losfahren.
    Dass der 73jährige Mann keine Fahrerlaubnis hat ist unerklärlich und muß bestraft werden , ist jedoch nicht die Unfallursache.
    @Fresto was hat der Unfall denn eigentlich mit dem sicheren Ampelübergang zu tun? Das hat die Schreiberin wohl sicher eingefügt um ihren damaligen Bericht einen besseren Anstrich zu geben.

  • 5
    3
    Bär53
    03.02.2021

    Die Hauptstraße aus Sicherheitsgründen an der Fußgängerampel zu überqueren ist ja sinnvoll und lobenswert. Das ist aber nur die Vorgeschichte. Mit dem E-Bike mit Hänger (!) auf dem Fußweg weiter zu fahren, verstößt dann aber gegen die StVO. Diese Mitschuld finde ich im Urteil wenig berücksichtigt, aber ich bin ja kein Jurist.

  • 3
    6
    Fresto
    03.02.2021

    lupus, was ist erstaunlich? Dass der Rentner, der ohne Führerschein Leute umfährt, so glimpflich davon kommt? Oder dass die Mutter, die den vermeintlich sicheren Weg über den Ampelübergang gewählt hat, dafür auch noch bestraft wurde?

  • 7
    9
    lupus
    03.02.2021

    Erstaunliches Urteil
    und aus Sicherheitsgründen fährt die Frau von der richtigen auf die falsche Seite