Greta Thunberg erhält Chemnitzer Nachhaltigkeitspreis

Die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg wird in diesem Jahr den Nachhaltigkeitspreis der Sächsischen Carlowitz-Gesellschaft mit Sitz in Chemnitz erhalten. Thunberg trete "authentisch für die Rechte ihrer Generation ein" und begeistere "weltweit für den Schutz des Blauen Planeten", heißt es in der Begründung der Carlowitz-Gesellschaft. Thunberg erhält den Preis in der Kategorie Jugend gemeinsam mit dem Münchner Umweltaktivisten Felix Finkbeiner, Gründer der Initiative Plant-for-the-Planet, deren Ziel die Wiederaufforstung von zerstörten Wäldern ist. Weitere diesjährige Preisträger sind die Generalsekretärin der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen, die Mexikanerin Patricia Espinosa Cantellano, der Protagonist der Gestaltung der russischen Klimaagenda, Alexey Kokorin, sowie die Vorsitzende des Rates für nachhaltige Entwicklung bei der Bundesregierung, Marlehn Thieme. Die Preise werden bei der Sächsischen Nachhaltigkeitskonferenz verliehen, die im November im Chemnitzer Opernhaus stattfindet. Da Thunberg zur Preisverleihung persönlich nicht nach Chemnitz kommen werde, wolle man versuchen, sie per Live-Video zuzuschalten, sagte der Vorsitzende der Carlowitz-Gesellschaft, Dieter Füsslein. (su)

Bewertung des Artikels: Ø 3.9 Sterne bei 10 Bewertungen
28Kommentare
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  • 5
    4
    Cleaner1955
    30.10.2019

    Hallo Ihr klar denkenden Menschen da draußen,

    haben wir in "Ost-Deutschland" ich hasse diese Vokabel, nicht schon zwei "Diktaturen" erleben müssen?
    Wer wir ihr, "Realisten" seit, sage ich nur CUI BONO oder wem nützt was!
    Wird nicht von den Lobbyisten und den Konzernen versucht, uns hinters Licht zu führen und das gemeine Volk mit der "kleinen, unschuldigen Gretel" getäuscht und uns versucht ein schlechtes Gewissen zu machten?
    Wir werden alle perspektivisch für das Versagen der Politiker und Geldgeilen Konzerne zur Kasse gebeten!
    Was machen die armen "Häuslebauer", die auf dem Land wohnen und sich jetzt nur nur Flüssiggasheizungen mit teurem Tank, Pelletsheizungen mit viel Aufwand und fast unbezahlbare Erdwärmeheizungen einbauen sollen?
    Woher kommt dazu der Strom für die Pumpen, die ja fast ganztägig laufen müssen und was ist, wenn die Aussentemperatur mehrere Tage unter -20°C fällt?
    Umweltbewusstsein aller ganz wichtig, aber Grüne können auch den "grünen Star" bekommen und der kann sogar tödlich enden!!!
    Vernüftige Alternativen werden nicht angesprochen und ausgelotet, nein, der Holzhammer wird heraus geholt und immer auf die "Kleinen", die die Schei..., die die Großen verzapft haben, bezahlen müssen!
    hoffentlich wachen mal Leute, wie Grizzlybär auf und erkennen, wie versucht wird, uns vor den Karren, der schon ganz tief im Mist steht, zu spannen!

    Michael Kober aus der Spitzenstadt Plauen, dem kleinen zänkischen Bergvolk der Vogtländer, das die Wende in dieser Bananenrepublik eingeleitet hat.

  • 10
    4
    Malleo
    29.10.2019

    Richtig, hat doch die Rettung des Weltklimas einen narzisstischen Reiz!

  • 13
    6
    Realist
    28.10.2019

    Die Carlowitz Gesellschaft hat wohl das Problem, dass eventuell Zweifel über den Sinn Ihrer Existenz aufkommen?
    Die Gesellschaft sollte mal Frau Merkel fragen, warum sie 2011 die bestehenden Laufzeitverträge mit der Atomindustrie, die sowieso schon übertrieben gekürzt worden waren, noch einmal kürzen musste. Vertragsbruch zu Lasten der Energieabnehmer... Da passiert in Japan ein Tsunami mit der Folge eines Atomunfalls. Die Grünen verstehen es, dem Mob Angst zu machen, dass so etwas auch hier passieren kann. Um zu verhindern, dass die Grünen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg (Tendenz bis zu 25%) Oberwasser gewinnen, kippt sie aus Machtgeilheit die bestehenden Verträge. Vertragsstrafe zu unseren Lasten, den Energieabnehmern!
    Die Folgen: Dilettantisches Vorgehen - Erzeugung der Windkraft im Norden. "Learning by doing" - aber wie kommt die Energie dahin (Mitte und Süden), wo sie gebraucht wird?
    Dumm und primitiv!
    Und jetzt wird der Pöbel gegen die Braunkohle aufgehetzt.
    Jedem müsste klar sein, dass bei Dunkelheit und Windstille selbst die Grünen mit ihrer heißen Luft keinen Strom erzeugen können. Oder doch?
    Dann importieren wir eben Atomstrom. Und wenn zu viel Wind geht, verschenken wir den ins Ausland. Wann wird der Mob das endlich begreifen und den grünen Populisten "Adieu" sagen?

  • 19
    5
    701726
    18.10.2019

    Ein Frage an die Carlowitz Gesellschaft : setzen sie sich auch ein wenn in Chemnitz Uralte Bäume gerodet werden weil ein Fußweg oder Graben für Kabel unbedingt an diese Stelle kommen muß?????? Oder unbedingt neue Büros gebaut werden müßen wo zwar auch ein Parkplatz ist aber auch über 30 Linden stehen.

  • 17
    7
    UK13
    18.10.2019

    @Cleaner1955
    vor 20 Stunden 100 Prozent Zustimmung.Es gibt in Deutschland häufig eine Unterdeckung des Strombedarfs für den die Verbraucher sehr teuer bezahlen.Der zugekaufte Strom liegt entsprechend Angebot/Nachfrage immer über dem Preis der bei der Produktion in Deutschland anfallen würde.Herrscht in Deutschland dagegen eine Überproduktion wird der Strom ins Ausland verschenkt ,obendrauf wird dem Abnehmer ein Bonus für die Abnahme gezahlt.https://www.achgut.com/artikel/woher_kommt_der_strom_40_woche_retten_grossspeicher_die_energiewende
    Der eine oder andere Weltenretter sollte sich dringend mal mit Physik,speziell mit Stromerzeugung beschäftigen...

  • 14
    4
    saxon1965
    18.10.2019

    letztlich kommt man doch ehrlicher Weise immer zum gleichen Resultat. Es kann etwas am System nicht stimmen! Einem System, was letztlich stets den materiellen Gewinn und nicht das Allgemeinwohl zum Ziel hat.
    Damit meine ich mehr WIR weniger Aktiengesellschaften und mehr Lebensqualität weniger Materialismus. Oder in Anlehnung anders formuliert:
    "Erst wenn der letzte Baum gefällt, die letzte Landschaft zugebaut und der letzte Ozean vermüllt ist, werden auch die Reichen feststellen, ihr einsames Leben endet mit dem Tod hinter Mauern und Stacheldraht, umringt von Security."

  • 22
    11
    Cleaner1955
    18.10.2019

    Hallo saxon65,

    wie wahr, wie wahr.
    Ist es nicht irre, wenn Frau Baerbock, auch Frau Kobold genannt, sich bei
    einer öffentlichen Diskussion im Malzhaus Plauen äußert, "wenn wir
    Windräder bauen, dann muß eben der Wald abgeholzt werden"!
    Für Grizzlybär einmal einen Tipp:
    Hetze geht von anderen Parteien aus und es werden Menschen diffamiert und sogar aus Beruf und Ämtern entfernt, wenn sie sich kritisch zur "verfehlten Umweltpolitik" in diesem Land äussern.
    Gretel sollte mal ihre Hausaufgaben machen und wie schon gesagt, mal
    bei der jungen Burger- und Handygeneration anfangen.
    Wir hatten in der DDR schon SERO und haben den Wirtschaftskreislauf gehabt, jetzt wird dies alles als "Neuerung" gross angepriesen.
    Deutschland rettet mit seiner E-Mobilität nicht die Welt, vor allem wenn Kinder sterben, die in unmenschlichen Tagebauen Lithium für die Akkus abbauen müssen, nur damit sich die Konzerne die Taschen füllen können.
    Cui bono - oder wem nützt was, darüber sollte Grizzlybär mal nachdenken.

  • 17
    8
    saxon1965
    18.10.2019

    @ Grizzlybär: "... da sie "authentisch für die Rechte ihrer Generation" und "weltweit für den Schutz des Blauen Planeten" eintritt." Das denke ich auch, dass SIE ehrlich glaubt, was sie vertritt. Dass Andere Kapital daraus schlagen und sie dafür wo möglich sogar manipulieren und ihre Krankheit ausnutzen, verwechseln auch hier viele Menschen.

  • 12
    29
    Grizzlybär
    18.10.2019

    Was sind das nur - mit wenigen Ausnahmen - für viele hetzerische Kommentare gegen eine 16 jährige, die in nicht mal 1 Jahr! mehr Menschen in positivem Sinne mobilisiert hat, als wenige andere es in einem ganzen Leben schaffen. Was steckt dahinter? Neid, Missgunst, Ignoranz...? Diesen Nachhaltigkeitspreis hat sie für ihr Wirken auf alle Fälle verdient, da sie "authentisch für die Rechte ihrer Generation" und "weltweit für den Schutz des Blauen Planeten" eintritt. Was ist daran falsch?

  • 12
    2
    saxon1965
    18.10.2019

    @ Maresch (vor 13 Stunden): Ist ja nicht so, dass ich mich nicht belehren lasse. Natürlich haben sie in gewisser Weise Recht, dass die Kinder die Welt so vererbt bekommen wie sie ist. Auch ist klar, dass immer erst sich was ändert, wenn man die Missstände erkennt.
    Mein persönlicher Anteil daran dürfte zwar eher gering sein, schon alleine weil ich 25 Jahre Sozialismus mit zu verantworten habe und weil ich dann vielleicht doch mehr über den "Tellerrand hinausschaue" als andere Systemlinge.
    Zum Klimawandel habe ich eh eine differenzierte Meinung. Was jedoch die Umwelt und unseren Ressourcenverbrauch betrifft, bin ich schon der festen Überzeugung, dass sich was ändern muss. So gesehen hoffe auch ich, dass kraftvolle junge Menschen Veränderungen herbei führen werden. Dass dabei Regenwald und Wetter, aber auch Ressourcen und Globalismus im direkten Zusammenhang stehen, kann glaube ich niemand leugnen. Fakt ist für mich auch, dass diese dringend benötigten weltweiten Veränderungen nicht mit einem kapitalistischen System gelingen werden.

  • 20
    8
    BlackSheep
    18.10.2019

    @Hankman, Grönemeyer wird kritisiert weil er mit seinen Äußerungen gezeigt hat das er das Thema Meinungsfreiheit in keinster Weise verstanden hat und Meinungsfreiheit ist nun mal Kernpunkt der Demokratie. Und bei Meinungsfreiheit geht es nicht nur darum zu sagen was man will, sondern auch darum zu akzeptieren das es andere Meinungen gibt.

  • 15
    2
    Hankman
    18.10.2019

    @ths1: Den Preis vergibt die Sächsische Carlowitz-Gesellschaft - und nicht die Stadt Chemnitz. Ich gehe davon aus, dass sie dafür ihre Vergabekriterien und Richtlinien hat. Was Sie oder ich oder die "deutliche Mehrheit der Chemnitzer" von der Entscheidung halten, ist nicht maßgebend. Bei einem Preis, den die Stadt Chemnitz (im Namen ihrer Bürger) vergibt, würde ich Ihnen dagegen eher zustimmen. Das Problem wäre aber dann, herauszufinden, was die "deutliche Mehrheit der Chemnitzer" möchte. Das ist allenfalls mit einer seriösen Umfrage/Abstimmung möglich.

  • 22
    13
    ths1
    17.10.2019

    Hinter solch einer Preisvergabe sollte schon eine deutliche Mehrheit der Chemnitzer bzw. Sachsen stehen. Bei der Personalie Thunberg kann ich mir das aber nur schwer vorstellen.

  • 24
    7
    Einspruch
    17.10.2019

    Die vielen Kleingaertner, die an Insekten, Muellvermeidung, Pflanzenschutz ohne Chemie denken, die hatten eher einen Preis verdient. Denn die tun was für die Natur,schaffen manchmal kleine Biotope.

  • 23
    8
    franzudo2013
    17.10.2019

    Ach, haben Sie sich schon mal mit der Finkbeiner - Familie befasst? Die engagieren sich für ihren Kontostand. Die hoechsten Strompreise Europas in Deutschland füllen die Taschen weniger. Mit diesem Quell an Energie kann man ungeniert eine Greta - Kampagne fahren.
    Wenn Greta älter ist, wird sie merken, wie sie benutzt wurde und sie wird daran leiden.

  • 15
    28
    Hankman
    17.10.2019

    Ach, @franzudo2013, haben Sie sich schon mal näher damit befasst, wofür sich Thunberg einsetzt? Und dass das schon sehr auf Nachhaltigkeit hinausläuft? Ihr Kommentar lässt mich zweifeln. Ich weiß jetzt auch nicht, weshalb Sie Grönemeyers Demokratieverständnis geißeln. Etwa weil er nichts für die AfD übrig hat und noch weniger für Neonazis? Ich spare mir jetzt Mutmaßungen über Ihr Verständnis von Meinungsfreiheit ...

  • 6
    7
    saxon1965
    17.10.2019

    Maresch@ ... der Grüne ist von mir. Morgen mehr dazu.

  • 29
    20
    franzudo2013
    17.10.2019

    Chemnitz macht sich mal wieder zur Feile.
    Greta hat soviel Nachhaltigkeitsverstaendnis wie Grönemeyer Demokratieverstaendnis.

  • 15
    18
    Hankman
    17.10.2019

    @Hinterfragt: Sie vergessen Barack Obama. Der hat damals den Friedensnobelpreis auch im Wesentlichen für Ankündigungen und Forderungen bekommen - von denen er nur einen Teil realisieren konnte. Manchmal ist es gut, jemanden zu ermuntern, der anderen Hoffnung gibt, der etwas anschiebt. Ich finde also, das geht in Ordnung. Ein Nachhaltigkeitspreis passt für Greta Thunberg auch besser als der Friedensnobelpreis, selbst wenn die Ehrung aus Chemnitz allenfalls national eine Hausnummer ist.

  • 15
    17
    Maresch
    17.10.2019

    @saxon1965. "Die Rechte ihrer Generation bestehen [schon immer] darin, im Überfluss zu leben und dass, massiv auf Kosten anderer Kinder(arbeit) und Jugendlichen Soldaten".
    Das machen Sie schon seit Jahrzehnten und Sie haben rein gar nichts dagegen unternommen! Die nachfolgenden Generationen werden ja schließlich in diese Welt hineingeboren, die Sie mit geschaffen haben!

  • 37
    17
    saxon1965
    17.10.2019

    "Thunberg trete "authentisch für die Rechte ihrer Generation ein" und begeistere "weltweit für den Schutz des Blauen Planeten"... ach so? Da muss ich was verpasst haben.
    Die Rechte ihrer Generation bestehen darin, im Überfluss zu leben und dass, massiv auf Kosten anderer Kinder(arbeit) und Jugendlichen Soldaten.
    Auch schützt man diesen Planeten wohl eher, in dem man aufhört Kriege zu führen und Ressourcen zu verschwenden.
    Wie das alles jedoch mit der Einsparung von CO2 funktionieren soll ist mir schleierhaft! Wenn schon, dann sollte diese und andere Generationen für Völkerverständigung (ach nee, ist ja ein Ostbegriff-geht nicht!), gegen Kriege und gegen Ressourcen verschlingenden Globalismus auf die Straßen gehen.

  • 30
    11
    Leser10
    17.10.2019

    @Cleaner1955 Ich stimme in jedem Punkt zu. Treffender geht es nicht!

  • 32
    18
    Hinterfragt
    17.10.2019

    @osgar; "...dass Greta nicht persönlich hier erscheint...."
    Richtig, einen Vorteil muss ja die schlechte Fernbahnanbindung von Chemnitz haben ...

  • 36
    14
    osgar
    17.10.2019

    Das einzig Positive an der Meldung ist, dass Greta nicht persönlich hier erscheint.
    Einige Forumsschreiber hier würden wahrscheinlich hyperventilieren.

  • 60
    13
    Cleaner1955
    17.10.2019

    Sicher ist ein Engagement für mehr Klimaschutz wichtig, man sollte aber vorher mal in seine Physik- und Chemiebücher schauen und sich Grundlagenwissen verschaffen!
    Wir bauen AKW ab, "verkaufen" überschüssigen Strom und müssen noch dafür bezahlen und wenn nicht genug Grundlast bedient werden kann, dann kaufen wir teuren Strom aus AKW`s und KKW`s aus Frankreich, Polen und Tschechien wieder ein, völlig irre!
    Franzosen und Polen bauen neue AKW´s und Tschechien neue KKW´s und lachen über den "blöden deutschen Michl".
    E-Mobilität wird über alles favorisier, was ist aber nit den bereits bestehenden alternativen Antrieben, wie CNG und Biomethan, VW baut dazu die weltbesten Motoren mit einem Verbrauch von 5 Kg CNG auf 100 km, heißt 5 x 1,08 € = 5,40 € pro 100 km Kosten und bei CNG ist 35 Prozent weniger CO2 Ausstoß, bei Biomethan 0 Prozent!!!
    Aber unsere "schlauen" Politiker, wie unsere Umweltministerin haben s. Report München 11/2018, null Ahnung und dies trifft für viele Bundestagsabgeordnete zu.
    Ich war kostenlos in der Schule, diese Leute scheinbar umsonst!
    Michael Kober Plauen im Vogtland

  • 47
    21
    Hinterfragt
    17.10.2019

    Bisher war es eigentlich immer so, dass es einen Preis für eine Leistung gab und nicht für Forderungen ...

  • 45
    22
    Tauchsieder
    17.10.2019

    Hoffentlich dreht sich eines Tages nicht mal das Klima. Müssen sie den Orden dann wieder abgeben?
    Wahrscheinlich wird mittlerweile für jeden S....ß ein Preis ausgelobt.

  • 15
    33
    Interessierte
    17.10.2019

    Da wird sie sich jetzt aber freuen ...
    Sie war sehr enttäuscht , dass sie den letzten Preis nicht erhalten hatte , das sah man im WDR am Abend



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