Landwirte befürchten Einbußen durch Mäuseplage

Die Population der Nager steigt in Mittelsachsen rasant an. Doch chemische Mittel zur Bekämpfung sind nur in Ausnahmen zulässig.

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22 Kommentare
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  • 1
    0
    Inke
    11.09.2020

    "Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand."
    Das wusste Darwin schon vor knapp 200 Jahren. Leider wurde das wohl im Laufe der Zeit vergessen. Heute denkt man, mit Hightech die natürlichen Grenzen des Planeten bis ins Unendliche verschieben zu können. Die Folgen grenzenloser Wohlstands- und Wachstumsgier werden nun weltweit immer sichtbarer. Bleibt zu hoffen, dass man endlich aufwacht und beginnt wieder mehr mit der Natur zu arbeiten, anstatt weiter so hemmungslos gegen sie.

  • 5
    3
    DS91
    11.09.2020

    Die Landwirtschaft haben die Ursachen mit zu verantworten. Raubvögel finden keine Bäume mehr, Schuld sind die Riesen Feldflächen mit Monokulturen. Es gibt kaum noch große Bäume zwischen den Feldern.

    Genau so verhält es sich mit der Trockenheit in Wurzeltiefe Der Boden wird permanent verdichtet weshalb das Wasser an der Oberfläche eher für Schlammlawinen sorgt anstatt durch Kanäle von Würmern tief in den Erdboden einzudringen.

    Meine Idee: die Landwirtschaft sollte finanzielle Hilfen bekommen, jedoch mit Bedingungen einer nachhaltigen Landwirtschaft.

    Die Landwirte leisten eine wichtige Aufgabe, sie sollten diese verantwortungsvoll ausführen können!