Lehrerin unterrichtet auch im Ruhestand

Sie hat jahrzehntelang in Limbach-Oberfrohna vor Schülern gestanden. Jetzt könnte sie eigentlich entspannen. Doch das ist auf später verschoben.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
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    klapa
    24.09.2020

    Das ist nicht ganz fair, BRT.

    Als 1965 der EnUn in der DDR eingeführt wurde, gab es naturgemäß keine bzw. kaum Englischlehrer.

    Also ging es für Engagierte über die Sprachkundigenprüfung, mehrfache Lehrgänge in Potsdam mit Muttersprachlern, ähnliche Lehrgänge auf Kreisbasis und intensive autodidaktische Weiterbildung bis zur Lehrbefähigung. Neben der eigentlichen Arbeit, versteht sich.

    Kenne Kollegen, die es dann nach der Wende durch mehrfache Kurse in England sogar bis zum Unterricht in der gymnasialen Oberstufe geschafft haben.

    Hätte es auch lieber gesehen, wäre ich wie die Bürgerrechtlerin Frau V. Lengsfeld für zwei Jahre nach England verbannt worden.

  • 0
    8
    BunteRepublikTäuschland
    24.09.2020

    Zitat: "Weil Ende der 1970er-Jahre dringend Englisch-Kräfte gesucht wurden, habe eine Sprachkundigen-Prüfung, die sie während des Englischunterrichts in ihrer Schulzeit absolvierte, gereicht, um das Fach unterrichten zu dürfen."

    Da braucht man sich echt langsam nicht mehr zu wundern, warum die DDR untergegangen ist...