Neue Pläne für Sanierung im Tierheim

Dachreparaturen und Zaunbau gehen weiter

Stollberg.

Etwa 20 Hunde, zwischen 70 und 80 Katzen sowie etliche Klein- und einige Wildtiere werden nach Angaben des Stollberger Tierheimes "Waldfrieden" derzeit in der Einrichtung betreut. Um den Aufenthalt für die Bewohner so angenehm wie möglich zu gestalten, wird das Haus saniert. Nach Angaben von Andreas Herold, stellvertretender Vorsitzender des Tierschutzvereins, stehen in naher Zukunft noch weitere Vorhaben zur Verbesserung der Einrichtung auf dem Plan.

So sollen etwa der in diesem Jahr begonnene Zaunbau fortgesetzt und die maroden Tore erneuert werden. Für 2019 kündigte Herold unter anderem die Sanierung weiterer Hundezimmer sowie Dachreparaturen an. Nach seinen Angaben sei im Vorjahr bereits das Gänsegehege mithilfe von Spenden komplett erneuert worden. Größere und mit Fördermitteln unterstützte Bauvorhaben seien zudem die Sanierung des Schornsteins und die Auswechslung einer defekten Ölwanne gewesen. In Eigenleistung habe man außerdem drei Hundezimmer gefliest, wofür das Material gesponsert wurde. Auch Geländer, Terrasse und Katzenzimmer konnten renoviert und das Dach des Haupthauses mithilfe von Fördermitteln repariert werden.

Auch beim Personal gibt es nach Aussage von Heim-Mitarbeiterin Susann Scheibner im Oktober eine Veränderung. Die bisher für die Einrichtung engagierte Hundeverantwortliche muss vorübergehend ersetzt werden. Sie erwartet ein Baby und darf deshalb nicht mehr arbeiten, erklärt Scheibner. Bei der neuen Mitarbeiterin handele es sich um eine im Umgang mit Hunden erfahrene Frau Anfang 60, die die Mannschaft des Tierheims unterstützen wird. (vh)

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