Personalnot: Belegschaft kritisiert CVAG-Management

Chemnitz diskutiert: Ein Jobinteressent hat dem Verkehrsbetrieb abgesagt, nachdem klar war, was er verdient hätte. Indes spricht ein Mitarbeiter über Arbeitsbedingungen und Überstunden.

Oskar Braun* ist 62 Jahre, fährt seit 40 Jahren Lkw und Bus, arbeitet zurzeit bei einer Spedition und wollte jetzt beim städtischen Verkehrsbetrieb CVAG anheuern. Auf- und abladen gehören zum derzeitigen Job, das wird mit der Zeit körperlich anstrengend, sagt er. Zeitgleich sucht die CVAG händeringend Busfahrer, um den akuten Personalnotstand zu lindern. Da rechnete sich Braun gute Chancen aus, zumal er eine Zeit lang Linienbus für ein bayerisches Verkehrsunternehmen gefahren sei. Bei ihm hätte die CVAG nicht extra in die Ausbildung investieren müssen, wie sie es zurzeit für Quereinsteiger tut, sagt er. Von heute auf morgen könne er starten, alle Bescheinigungen zur Personenbeförderung lägen vor. Anfang des Jahres saß er bei der CVAG zum Einstellungsgespräch im Personalbüro - und ist enttäuscht wieder gegangen.

Das Problem? Die CVAG hätte Oskar Braun gern genommen, sagt er im Ergebnis des Gespräches. Das Unternehmen wollte ihm aber ein Einstiegsgehalt zahlen, wie es jeder Berufsanfänger bekommt. "Ich hätte netto weniger verdient als jetzt bei der Spedition. Nur durch Sonn-, Feiertags- und Wochenendzuschläge wäre ich etwa auf das gleiche Gehalt gekommen", schildert Braun. Dafür verlasse er seinen jetzt sicheren Arbeitsplatz nicht. Zusätzlich abgeschreckt habe ihn die Urlaubsregelung, wonach die CVAG mindestens das Quartal vorgebe, wann wer Urlaub machen kann. Da konnten ihn auch nicht die vorgeschlagenen Vergünstigungen wie eine Freifahrkarte für die Frau locken - er wohne auf einem Dorf bei Chemnitz, in dem eher selten ein Bus hält. Insgesamt, sagt Braun, verstehe er nicht, weshalb ein Unternehmen, "das so mit dem Rücken zur Wand steht", überhaupt nicht flexibel ist.

Wegen unbesetzter Stellen und vergleichsweise hohen Krankenstandes ist die CVAG derzeit auf den Sommerferienplan umgestiegen: Busse und Bahnen fahren seltener, dafür aber verlässlich, so das Ziel. Das klappt aber nur bedingt. Wegen einer erneuten Krankheitswelle waren am Montag mehrere Fahrten auf mindestens fünf Linien ausgefallen. Das wiederum sorgt für Frust bei den Fahrgästen. Doch trotz der Misere sieht sich die CVAG außer Stande, die Einstellungs-Bedingungen zu ändern, sagt Sprecher Stefan Tschök und verweist auf den Tarifvertrag Nahverkehr Sachsen, der zwischen Arbeitgeberverband und der Gewerkschaft Verdi ausgehandelt wurde. Darin sei auch das Einstiegsgehalt geregelt. Dieses zu ändern, wäre gegenüber den bereits Beschäftigten ungerecht, so Tschök. Das Gehaltsgefüge würde auseinander fallen. Der Sprecher versichert, dass Neueinstellungen in der Regel nicht an Gehaltsvorstellungen der Bewerber scheitern. Wer bei der CVAG arbeiten will, müsse fachlich, gesundheitlich und vom Auftreten her geeignet sein. Zur Urlaubsregelung erklärte Tschök, dass sicherzustellen sei, an allen Tagen ausreichend Fahrpersonal zu haben. Entsprechend werde der Urlaubsplan erstellt. Viele Wünsche könnten dabei erfüllt werden, aber eben nicht alle. Das intern festgelegte Verfahren sei mit dem Betriebsrat abgestimmt.

Zwölf Stellen für Bus- und Straßenbahnfahrer sind derzeit unbesetzt, so Tschök. Hinzu kommen zahlreiche Krankmeldungen. Das wiederum hat zur Folge, dass die verbliebenen Mitarbeiter Überstunden ansammeln, wie Jens Müller* der "Freien Presse" schildert. Er selbst habe 50 Überstunden, spricht von "miserablen Arbeitsbedingungen und mieser Stimmung". Entsprechend angespannt sei das gesamte Betriebsklima. Tschök bestätigt die Mehrstunden. Im Schnitt habe jeder Fahrer derzeit 30 Überstunden auf seinem Konto. Im Vergleich von 2017 zu 2018 sei die Anzahl um zehn Mehrstunden je Mitarbeiter gestiegen. Nach Schilderung von Müller würden Kollegen mit Diensten eingeplant, obwohl diese an dem Tag laut ursprünglichem Dienstplan eigentlich frei hätten. Wie ein Hohn komme es ihm dann vor, wenn Vorstand Jens Meiwald in der Mitarbeiterzeitung appelliert, doch auch mal eine Fahrt zusätzlich zu übernehmen. Unter diesen Umständen müsse sich das Unternehmen über Kündigungen nicht wundern, so Müller.

Dienste an einem freien Tag- das sei ausschließlich bei Zustimmung des Beschäftigten der Fall, versichert Tschök und sagt: "In der gegenwärtigen Situation sollte das auch für jeden Mitarbeiter selbstverständlich sein." Meiwald habe die Fahrer aufgefordert, "an freien Tage Dienste zu übernehmen, wenn die persönliche Möglichkeit besteht". Der freie Tag gehe dem Mitarbeiter aber nicht verloren, so Tschök. Bei der CVAG sind derzeit etwa 330 Bus- und Straßenbahnfahrer beschäftigt.

*Die Namen wurden von der Redaktion geändert.

Bewertung des Artikels: Ø 3.9 Sterne bei 8 Bewertungen
16Kommentare
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  • 4
    1
    bürgerenergie
    28.02.2019

    Lieber Detlef Müller (Vitaminbonbon),

    ja ich erinnere mich sehr wohl an Forderungen vom Dezember 2018 nach den von uns allen gemeinsam im Nahverkehrsplan beschlossenen Verbesserungen. Und ja, ich stehe noch heute zu diesen Verbesserungen, die unser Nahverkehrssystem ein Stück weit näher an das Niveau einer Großstadt bringen würden. Wir sind uns einig, dass Stadtratsbeschlüsse umzusetzen sind ... und hier haben wir eben im Nahverkehr eine gewaltige Lücke. Wie bitte soll konkret in Chemnitz die Verkehrswende angegangen werden, die die Schülerinnen und Schüler von Fridays for Future am 15. März in den Mittelpunkt ihrer Klimaschutzforderungen stellen? Es reicht eben nicht, wenn SPD-Stadträte und -MdL bei den Schülerdemos anwesend sind, die Forderungen der dort sehr aktiven Jusos aber dann nicht im geringsten umsetzen :-(

    Nein, ich kann nicht akzeptieren, dass meine Äußerungen polemisch sein sollen, denn im Unterschied zu Dir haben ein Teil Deiner Partner im rot-rot-grünen Bündnis nichts, aber auch garnichts von den gravierenden Problemen gewusst, die unter der Decke der Verschwiegenheit im Aufsichtsrat gehalten wurden. Jedenfalls betrifft das uns als Grünenfraktion, die wir eben keinen Vertreter im stets nichtöffentlich tagenden Aufsichtsrat haben. Lässt man so Partner uninformiert ins Messer laufen?

    Was bitte sollte ich also wider besseren Wissens geäußert haben? Bitte mal konkret, wenn Du solche Vorwürfe machst. Ansonsten kann ich diese nur unter der Kategorie "Haltet den Dieb!" einordnen und nicht im geringsten ernst nehmen.

    Aber wir müssen nach vorn blicken, Lösungen finden, die nun endlich das Problem wirkungsvoll anpacken, an dem seit 4 Jahren rumgedoktort wird. Ich kann es leider nicht anders bezeichnen. Kommentare hier haben doch schon Ansätze benannt. Doch darüber muss nun endlich in voller Öffentlichkeit beraten werden. Schon in den nächsten Ausschüssen ... Seid Ihr dazu bereit?

    Und ja, dann muss auch mehr Geld ins System des Nahverkehrs. Wir können es uns schlichtweg nicht leisten, eine Haushaltspolitik fortzusetzen, die Mitschuld trägt an dieser Misere und etlichen anderen. Auch hierzu braucht es - mit dem Fokus auf sozial-ökologische Ziele - eine andere, zunächst auf Transparenz fußende Diskurskultur.

    Sonnige Grüße
    Bernhard Herrmann
    Bündnis 90/Die Grünen

  • 7
    3
    Steuerzahler
    27.02.2019

    DerBuerger: Genau so ist das. Richtig auf den Punkt gebracht!

  • 18
    0
    Klemmi
    27.02.2019

    Ich gebe einigen Vorkommentatoren Recht, die Bezahlung und Attraktivität eines Arbeitsplatzes sind ausschlaggebend. Natürlich kämpfen jetzt CVAG oder DBAG mit Fehlentscheidungen des Managements vor ca. 10 Jahren, nämlich die unterbliebene ausreichende Nachwuchsausbildung. Und da die Feierlichkeiten „30Jahre Deutsche Einheit“ vor der Tür stehen, wird es langsam Zeit, das Thema der Ostlöhne in die politischen Debatten einzubinden. Da liegt der Hase im Pfeffer, ob in einem produzierenden Gewerbe oder als Bus/Tramfahrer.

  • 17
    3
    derBuerger
    27.02.2019

    Mir kommt die CVAG wie ein beamtenmaultier vor, das sich 4 Jahre bemüht und nicht merkt, dass diese Bemühungen ins Leere gehen.
    Wenn ich Leute Brauche muß ich den Arbeitsplatz atraktiv machen. Schon mal was von übertariflicher Bezahlung gehört? Wird im Osten kaum praktiziert und dann jammert man über fehlendes Fachpersonal. In Baden- Würtemberg ist dieses Instrument seit Jahrzehnten ein Erfolgsmodell und man bekommt und hält die besten Leute.
    Wenn mir als privater Unternehmer "der Arsch brennt" und ein erfahrener Fahrer kommt und sagt ich kann sofort produktiv arbeiten ohne teure Schulung und Anlernzeit, der aber nicht weniger verdienen will als bisher, dann stelle ich ihn bei einer verlängerten Probezeit zu seinen Vorstellungen ein um in dieser Zeit zu prüfen. ob er sein Geld wert ist oder nicht und in der Zeit habe ich mein Personalproblem etwas glöst. Und wenn es eine Vorschrift gibt, die es verlangt daß jeder, ob erfahrener Busfahrer oder Anfänger zu einem niederen Einstiegsgehalt anfangen muß, dann muss als erstes diese Vorschrift fallen! Und wenn es sein muß muß der Vorstand "Notstandsgesetze" beschliesen, die so etwas erlauben, bis alles wieder im Lot ist. Und nicht rumjammern, "Dieses zu ändern, wäre gegenüber den bereits Beschäftigten ungerecht, so Tschök" Noch ungerechter gegenüber den bereits Beschäftigten ist, diese immer mehr Überstunden aufzubrummen.
    Und eines ist wohl klar, wenn ich in 4 Jahren ein Problem statt verbessert deutlich verschlechtert habe, habe ich etwas falsch gemacht! Und eines ist klar: Wenn ich einen weniger bezahle als andere brauche ich mich nicht wundern. Oder Sie suchen sich Leiharbeiter wie dieses Instrumentarium eigentlich geplant war mit 30% Aufschlag auf den Tarifvertrag und der Mitarbeiter daneben weiß, dass dieser zwar mehr bekommt aber auch als erstes gehen muß, wenn das Personal-Problem gelöst ist. Dafür war das Instrumentarium eigentlich gedacht.
    Man sollte sich fragen, wie die Stellschrauben sicherer Arbeitsplatz & geringere Bezahlung in dieser Krisensituation zu justieren sind. Ich denke da muß die CVAG als Vorreiter das tun was anderen Arbeitgebern noch blüht: Die Fachkräfte so ordentlich bezahlen, dass sie bleiben und kommen!

  • 12
    3
    KarlChemnitz
    27.02.2019

    @arndt. Nein, sitze ich nicht. Ich habe nur eine sehr ausgeprägte Allergie gegen diesen Stumpfsinn.

  • 8
    13
    ArndtBremen
    27.02.2019

    @KarlChemnitz: Ihrer Reaktion nach sitzen Sie wohl im Verwaltungssessel der CVAG. Wer Kritik nicht verträgt, sollte auch keine pauschalen Anschuldigungen posten.

  • 15
    6
    KarlChemnitz
    27.02.2019

    @arndt: genau diese Kommentare liebe ich: ohne Sinn, ohne Verstand, Hauptsache rumgemotzt.

  • 2
    11
    521672
    27.02.2019

    Da kann man nur hoffen, dass sich das autonome Fahren schnell flächendeckend durchsetzt, worauf ich hoffe. Unsere Enkel werden sich sowieso verwundert die Augen reiben, wenn sie alte Filme sehen, in denen noch Menschen Autos fuhren - siehe Telefon mit Wählscheibe. Es ist nicht mehr weit, dann wird sich die Gesellschaft fragen, womit die vielen Menschen noch beschäftigt werden können.

  • 11
    16
    ArndtBremen
    27.02.2019

    Herr Detlef Müller, Sie arbeiten seit 4 Jahren am Personalthema? Verbessert hat sich offensichtlich nichts, eher verschlechtert. Sie sollten die Qualität Ihrer Arbeit überprüfen.

  • 15
    8
    vitaminbonbon
    27.02.2019

    Ich wiederhole gern noch mal meinen Kommentar vom 26.02.2019
    Insbesondere für @bürgerenergie, der es eigentlich besser wissen müsste, hier aber leider nur billige Polemik und Vorwahlkampf betreibt:

    Für den Aufsichtsrat kann ich sagen, dass wir seit mind. 4 Jahren an dem Personalthema arbeiten - Beschluss des Aufsichtsrates zum Personalkonzept. Mehr Neueinstellungen, garantierte Übernahme aller ausgelernten Azubis, Öffnung für „Quereinsteiger“, gemeinsame Projekte mit Agentur f Arbeit und JobCenter seien als Beispiel genannt. Probleme sind trotzdem das Gehaltsgefüge im Fahrdienst (Tarifvertrag Sachsen geringer als in Thüringen, Sachsen-Anhalt bspw), was auch zum Abwandern zu anderen Verkehrsbetrieben, auch zu DB, CityBahn usw führt. Und natürlich, branchenbedingt, die Schicht-und Wochenendarbeit. Klar ist leider auch, dass sich leider nicht unbedingt jeder neue Mitarbeiter für die Tätigkeit im absoluten Schichtdienst eignet. Ältere, erfahrene Urgesteine gehen nach und nach in Rente. Und: Der jetzige Personalengpass führt wieder zu Überstunden. Weitere krankheitsbedingte Ausfälle sind zu befürchten. Gelöst werden kann das mMn nur mit attraktiven und fahrbaren Schichtsystemen, d.h. erneut mit mehr Personal, welches auch mit einem neuen Tarifvertrag besser entlohnt werden sollte. Mit allen Folgen für Stadt und mglw auch Kunden. Alles in allem ist das kein alleiniges Problem der CVAG. Abwerbung, abwandern gibt es in vielen Branchen. Das seit vielen Jahren absehbare Problem der demographischen Entwicklung schlägt voll durch.
    Und, so ehrlich sollten wir auch sein: Die gewünschte und notwendige Leistungsmehrung (mehr ÖPNV, neues Netz...) bedingt eben auch mehr Personal. Und bevor jetzt wieder über Leistungserweiterungen diskutiert wird, sollte das Personalthema erst und dauerhaft geklärt sein. Du erinnerst Dich @bürgerenergie, an Deine Forderungen vom Dezember 2018? Noch mehr Leistungen, kein Ferienfahrplan, Erweiterung Ringbus? Und nun diese Polemik? Unklar.

    Detlef Müller

  • 13
    12
    KarlChemnitz
    27.02.2019

    Sorry, aber ich finde diese Pauschalkritik am Management der CVAG nicht fair. Mich würde mal interessieren, wie hoch das Einstiegsgehalt denn real ist. Wieviel Tage Urlaub werden gewährt? Ich denke, es ist für jedermann nachvollziehbar, dass ein Unternehmen, welches seine Dienstleistungen an 365 Tagen im Jahr in gleichbleibender Intensität anbieten muss, nicht alle Mitarbeiter zur selben Zeit in den Urlaub lassen kann.
    Übrigens: höhere Gehälter, mehr Sozialleistungen, etc. werden zwangsläufig zu höheren Ticketpreisen führen. Dafür wird dann wohl auch wieder das Management der CVAG verantwortlich gemacht...

  • 19
    11
    Pelz
    27.02.2019

    # sunhiller:
    Die roten Daumen sind bestimmt vom sogenannten Management der CVAG

  • 19
    4
    sunhiller
    27.02.2019

    Ich würde mich an dieser Stelle mal über Kommentare der "roten Daumen" freuen...

  • 33
    3
    sunhiller
    27.02.2019

    Da kann man mit Rückholzügen durch die Welt fahren wie man will. Fachkräfte zurück zubekommen geht nur über die Lohn- bzw. Gehaltsschiene. Wer das nicht will, wird auch in den nächsten Jahren jammern, dass er keine Fachkräfte bekommt. Ich bin seit 26 Jahren in den "alten" Ländern unterwegs und würde selbstverständlich gern wieder in Chemnitz arbeiten....aber bei den Lohnvorstellungen der hiesigen Arbeitgeber verzichte ich !!!

  • 28
    4
    bürgerenergie
    27.02.2019

    Ja, auch das ist ein Ergebnis des Mottos "Sparen, koste es was es wolle." Leider! Und ja, auch wir in Chemnitz haben mit der alleinigen, sachfremden Finanzierung über den Querverbund vom Energieversorger (also ohne kommunale Zuschüsse für diese kommunale Aufgabe) viel zulange zugesehen, wie der Nahverkehr nicht attraktiver, sondern immer lückenhafter wurde. Gepaart aber offenbar mit dem Wegsehen auch der kommunalen Aufsichtsräte (leider sind dort nur die drei größten Stadtratsfraktionen vertreten) sowie der Aufsichtsratsvorsitzenden vor den immer größer werdenden Problemen. Ratlosigkeit bei Lösungen darf nicht weiter zu Tabuisierungen von Problemen führen ... sonst geschieht genau so etwas. Und das wohl nicht nur im Bereich des Nahverkehrs ...

  • 34
    3
    Steuerzahler
    27.02.2019

    Das Billiglohnland Sachsen wirkt weiter. Das Ergebnis ist in vielen Bereichen für jeden sichtbar. Es rückt auch den Schrei nach Fachkräften ins rechte Licht. Wer die Arbeitnehmer vergrault, braucht sich nicht wundern, wenn er keine abbekommt und wenn der Krankenstand entsprechend hoch ist.



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