Preis für Viaduktretter: Streit hinter den Kulissen

Ehemaliger Mitstreiter fühlt sich bei der Auszeichnung übergangen

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    Malleo
    30.09.2020

    Den Initiatoren für die Erhaltung des Viaduktes, wer immer sich dazu rechnet, gebührt Dank. Die Auszeichnung unterstreicht das.
    Der gegründete Fachbeirat hat die technischen Belange mit Erfolg geklärt.
    Diese Arbeit der Mitglieder war ehrenamtlich.
    Ihnen und mir war und ist wichtig, dass das Viadukt in sein 2. Leben überführt wird.
    Das ist meine Freude, mehr brauche ich nicht.

  • 5
    4
    cn3boj00
    30.09.2020

    Warum ist Herr Schmalfuß eigentlich nicht dem Verein beigetreten, der "seine" Initiative letztlich zum guten Ende gebracht hat? Dann müsste er jetzt nicht weinen.

  • 4
    8
    lfa
    30.09.2020

    Es ist doch schon merkwürdig, wenn Herr Schmalfuß zwei Petitionen startet und die Sache ins Rollen bringt und dann ein Verein, der erst ein Jahr nach dem medialen Aufschrei gegründet wurde, dann die Lorbeeren einheimst, ohne dass Herr Schmalfuß auch nur erwähnt wird. Nebenbei bemerkt hat Herr Schmalfuß auch viele denkmalgeschützte Gebäude gerettet, indem er für jedes einzelne Investoren gesucht und gefunden hat. Diese Gebäude tauchen jetzt ebenfalls in der Erfolgsbilanz der Stadt aus, obwohl diese Verfall und Abriss zugelassen hat. Es ist völlig richtig, wenn diese Hintergründe durch die Presse ans Licht gebracht werden. Dazu ist die Presse schließlich da und hoffentlich werden diese Sachen auch in der überregionalen Presse aufgegriffen, wie die Abrisswelle vor 10 Jahren. Es sitzen nämlich noch die selben Leute in Amt und Würden, die das damals verbockt haben.

  • 23
    6
    DS91
    30.09.2020

    Ein sehr susbekter Vorgang seitens Herr Schmalfuß. Jetzt lässt sich auch das Kommentar von gestern einordnen.

    Scheinbar geht es hier nicht mehr um die Sache sondern nur um Aufmerksamkeit. Wie dieses Verhalten zu bewerten ist, kann jeder für sich selbst einschätzen.

    Schade das dieser Erfolg für die ganze Stadt/Region jetzt so ins mediale Licht rückt.

    Man sollte sich lieber für die Sache freuen, da es hier um viel mehr geht als um einzelne Personen.