Probleme in Pleißa: Langsames Internet, Schandflecke und Lärm

Einwohner stellen bei Versammlung Fragen zum Breitbandausbau, zur alten Schule und zur Skihütte

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    1
    cn3boj00
    11.01.2019

    Es wurde auch der schlechte Zustand der Straßen Hohlweg und Feldstraße angesprochen, wo man teilweise seit 20 Jahren auf versprochene Sanierungen wartet.
    Zum Breitbandausbau bleibt zu sagen, dass die Regierung nur noch Glasfaserausbau fördert, die Telekom als privater Netzbetreiber hingegen machen kann was sie will, so dass vermutlich die Freileitung an der Straße Zum Kapellenberg bestehen bleibt. Die Anwohner dort, die schon seit Jahren auf besseres Internet warten, werden damit voraussichtlih in einigen Jahren wieder zu den Verlierern der stümperhaften Umsetzung der Breitbandziele durch Bund und Länder gehören. Und die Kommune kann nichts machen.
    Und dann gab es noch eine Diskussion um die Verkehrssicherheit auf der Straße Zum Kapellenberg, die als Durchfahrtsstraße aus Richtung Callenberg genutzt wird und über keine Fußwege verfügt. Die angeordnete 30 wird oft deutlich überschritten. Doch während man verstärkte Kontrollen und 30er Zonen vor Kindergärten und Schulen zum Schutz von Kindern für wichtig hält, ist dies auf Straßen, wo Schulkinder oder Mütter mit Kinderwagen auf der Fahrbahn gehen müsse offenbar kein öffentliches Interesse. Herr Vogel wies darauf hin, dass bei einem Fußwegbau die Anlieger diesen bezahlen müssten, und Rechnungen von 40000 Euro ins Haus flattern würden. Doch da hat der OB übers Ziel hinausgeschossen! Denn in L-O gibt es vernünftigerweise keine Straßenbaubeitragssatzung, in der die Kosten auf Anlieger abgewälzt werden.



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