Schülerbeförderung: Familie verliert Klage

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Die Burgstädter hatten vom VMS die anteilige Erstattung der Kosten des Schülertickets verlangt. Sie fuhren ihr Kind zur Schule, um ihm die Fahrt mit Bus und Bahn zu ersparen.


Registrieren und weiterlesen

Lesen Sie einen Monat lang alle Inhalte auf freiepresse.de und im E-Paper. Sie müssen sich dazu nur kostenfrei und unverbindlich registrieren.


Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    RebelYell
    25.01.2021

    Kann ich leider nicht nachvollziehen. Habe mir soeben eine Fahrplanauskunft von chemnitz Kaßbergauffahrt nach Burgstädt über die offizielle Fahrplanauskunft des VMS (https://www.vms.de/fahrplan/fahrplanauskunft/) eingeholt. Keine einzige Fahrt dauert dort 90 Minuten, im Gegenteil die längste 38, die kürzeste 26 Minuten.

  • 0
    1
    macxs
    19.01.2021

    Steht doch im Artikel: Weil jede Fahrt bis zu 90 Minuten dauern würde.

  • 3
    2
    RebelYell
    18.01.2021

    Fragestellung zum Verständnis, wieso haben die Eltern -trotz Angebot und den genannten, vergleichbaren Schülern- nicht die Schülerkarte in Anspruch genommen und den Jungen per Bus und Bahn nach Burgstädt fahren lassen? Das Gymnasium ist ja nur wenige Meter vom Burgstäder Bahnhof entfernt, dorthin kann die City-Bahn, die MRB und ich meine auch mehrere Buslinien genutzt werden?