Wie Imbiss-Betreiber das geplante Plastik-Verbot finden

Die Tage des Einwegverpackungen sind gezählt. Mit ihrem Beschluss zwingt die EU bald auch die Betreiber von Schnellrestaurants zum Umdenken.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    cn3boj00
    14.02.2019

    Es ist schade, dass manche das Problem bis heute nicht verstanden haben. Viele Geschäfte machen es seit langem schon freiwillig und haben Plastik- durch Papierverpackung ersetzt. Die mangelnde Einsicht ("erst dann wenn es kommen muss") zeigt, dass hier wirklich nur Verbote helfen.
    Auch einige Großunternehmen im Onlinehandel sind schon auf gutem Weg. Etwa das oft gescholtene Amazon, welches seit langem die "Luft" im Karton mit Papie füllt. Neulich kam ein Textil-Artikel statt in den allbekannten Plastiktüten in einer Papiertüte. Anders die "Tierfreunde" von Fressnapf, die immer noch Unmengen von Luftpolsterfolie verwenden. Das Wohl der Meerestiere scheint denen egal zu sein.