Wie soll die Innenstadt 2025 aussehen?

Ab sofort können Chemnitzer und Besucher der City im Internet ihre Wünsche für die weitere Entwicklung des Zentrums äußern. Es gibt auch schon erste Ideen dafür.

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12Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    0
    Interessierte
    31.08.2016

    "Stadtbummel 2025" .........

    Raumgleiter über dem Wall und in der Inneren Klosterstraße , ein Pool auf dem Stirn-Gebäude der Rathaus-Passagen und ein Dach über der Webergasse ...

    >
    Darauf könnte man dann verzichten , wenn dieses Areal : "Parkanlage - Stadthalle - Interhotel Kongress" nach 27 Jahren Wende - im ?Weststandart? aufwertet wird ?
    Und damit kann man das Areal als Chemnitzer und Chemnitzer Gast und TagesTourist und TagungsTourist - neu entdecken kann ?.

  • 2
    0
    kauzig
    19.08.2016

    2025: Wichtige "Jedermann"-Behoerden/Aemter und Einrichtungen befinden sich in der Innenstadt. Auch z.B. ein Arbeitsamt oder eben ein Schauspielhaus, vielleicht auch weitere Büros der größeren Unternehmen.

    Auch schon wäre ein Uferstrand, der diesen Namen auch verdient in dem bis ans Wasser gelangen kann ohne sich vorher das Kreuz zu brechen, muss ja nicht mal in der City sein: Eine Wiese oder auch "Strand" an wo man sich recht ebenerdig zum Wasser der Chemnitz hin erholen und evtl. auch "plantschen" kann. Entlang der Chemnitz noch kleinere, saubere Teiche oder "Rückhaltebecken", zu denen das Flusswasser geführt und kurz gestaut wird.

    Ach, vielleicht wäre die Bundesgartenschau viel besser, gesuender und realistischer für Chemnitz als dieses Kulturhauptstadtding. ;)

  • 3
    1
    kauzig
    18.08.2016

    Eine Innenstadt kann auch ohne Autovorrang attraktiv sein. Siehe Leipzig oder auch andere Städte. Daran allein wird es nicht liegen..

  • 2
    1
    coffeefreakman
    18.08.2016

    Bin mir nicht sicher ob das ein Eigentor ist ... Wissen Sie überhaupt welche Traglast so ein Fahrrad hat?

  • 1
    2
    Pixelghost
    18.08.2016

    @coffeefreakman, jede Woche regelmäßig den Lebensmitteleinkauf für einen 3-Personenhaushalt.

    Eigentor.

  • 0
    3
    MuellerF
    18.08.2016

    Wenn die Händler in der City kostenloses Parken wünschen, müssen sie dieses aber auch finanzieren, genau wie die Händler in den Einkaufszentren, bei denen das sicher in der Miete eingerechnet ist. Auch der Unterhalt von Parkplätzen & Parkhäusern kostet schließlich Geld-wieso aber sollte die Kommune das bezahlen?

  • 5
    2
    coffeefreakman
    18.08.2016

    @Pixelghost jetzt überlegen Sie mal wie oft Sie einen Gegenstand in den letzten Wochen eingekauft haben für den Sie unbedingt das Auto gebraucht haben, weil andere Alternativen, wie zum Beispiel Lastenfahrräder (gibts auch elektrisch), dazu nicht geeignet waren? Es stimmt die Dinger kosten ein schweine Geld, aber stellen Sie sich mal vor man etabliert ein Lastenfahrradverleihsystem (gibts ja auch schon z.B. in Dresden friedafriedrich). Denken Sie nicht man könnte den Menschen das Umsteigen schmackhaft machen?
    Gegenfrage ? Rechnen sich den die zig Parkhäuser in der Stadt? Von welchen Geldern wurden diese finanziert? Und wie viel? Zumal so ein Parkhaus nicht unbedingt um Verweilen einlädt. Schnell in die Stadt rein und schnell wieder raus? Grünanlagen lohnen sich da mehr ? etwas frischerere Luft, ?
    Ich gebe zu, beim Nahverkehr ist die Sache schon etwas komplizierter, aber auch hier gilt es ja Alternativen aufzuzeigen. Im Endeffekt ist es ohnehin jetzt schon günstiger mit dem Nahverkehr unterwegs zu sein (dabei kommt es natürlich wieder auf den Wohnort usw. an) Aber innerhalb städtischer Gebiet auf jeden Fall. Natürlich nur, wenn man sich wirklich alle Kosten die beim Auto anfallen vor Augen hält.

  • 1
    2
    Pixelghost
    18.08.2016

    @hmkress, also ich hätte als Grafiker einen DeLorean da "hingebastelt...." :-)

    "Strassen? Wo wir hinfahren brauchen wir keine Strassen!"

    Zitat aus "Zurück in die Zukunft"

  • 2
    5
    Pixelghost
    18.08.2016

    @coffeefreakman, alles gut und schön. Aber wie bitteschön sollen die "Läden die durch Vielfalt geprägt sind" ihr dringend benötigtes Geld (Miete, Personalkosten, Energiekosten, Warenbestandskosten) verdienen, wenn die Kundschaft die gekauften Waren per Pedes bzw. mit dem Nahverkehr nach Hause schaffen soll?

    Die Leute fahren dorthin, wo sie ihre Tüten und Taschen, gefüllt mit Lebensmitteln- oder Klamotten, TV-Geräten, Soundanlagen oder Druckern in's Auto packen und nach Hause fahren können.

    Ich bin gern mal mit der CVAG "into the town" unterwegs. Dann lasse ich aber größere, spontane Einkäufe sein.

    Und schon war's das dann mit dem Umsatz der Einzelhändler und der Umsatzsteuer für die Stadt.

    Ach und von welchem Geld finanziert die Stadt dann die "ausgedehnten Fußgängerzonen und Grünflächen"?

    Und wie wird dieser kostenlose Nahverkehr für diesen einen Tag finanziert? Personal, Strom, Diesel, Benzin, Gas, Reparaturen?

    Busse und Bahnen fahren nicht kostenlos. Also muss die Stadt ihrer 100%-Tochter CVAG das Geld rüberschieben.

    Und jetzt stellt sich die Frage, ob diese Kosten durch die in die Stadt transportierten Menschen(Kunden)massen per Umsatzsteuer wieder refinanziert werden können.

    Wohl kaum.

    Wie gesagt, alles gut und schön. Aber wie hieß es früher mal:

    Die Praxis ist das Kriterium der Wahrheit.

  • 1
    5
    PeKa
    18.08.2016

    @hkremss, Ihre Befürchtung habe ich auch. Doch das liegt nicht an der Stadtverwaltung oder dem Unternehmen DB, sondern es liegt an den Bürgern dieser Stadt. Die DB weiß nämlich aus statistischen Erhebungen, dass für die Chemnitzer das Auto der Götze Nummer 1 ist und sagt sich zu Recht: "Wozu sollen wir Millionen für den Anschluss von Fernverbindungen in die Hand nehmen, wenn sie von den Chemnitzern aufgrund ihrer Autoverrücktheit sowieso nicht genutzt werden?"

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    hkremss
    18.08.2016

    Ich bin ja normalerweise gegen negatives Herumgesülze und finde solche Initiativen erfrischend! Aber wenn ich das Bild mit den 'Raumgleitern am Wall' sehe und an das Jahr 2025 denke, fällt mir als erstes ganz spontan ein: Chemnitz wird immernoch keinen zeitgemäßen Fernbahnanschluss haben. :-(

  • 8
    3
    coffeefreakman
    18.08.2016

    "Am attraktivsten ist kostenloses Parken" - Am besten man plant gleich noch ein Parkhaus. Von denen gibt es ja so wenige in der Innenstadt. Der Autofahrer wird noch dafür belohnt, dass er uns mit Lärm und Abgasen belastet indem er sein Fahrzeug kostenlos im öffentlichen Raum abstellen darf. Attraktiv sind für mich eher ausgedehnte (vernetzte) Fußgängerzonen, Grünflächen zum verweilen, Läden die durch Vielfalt geprägt sind und nicht die 0815 Ketten die man auch an jedem größeren Autobahnkreuz auffindet sowie Nahverkehr der das Innenstadtgebiet gut erschließt. Stichwort Nahverkehr, warum nicht mal Testphase "Kostenloser Nahverkehr" an einem Tag in der Woche?