Wünsche der Chemnitzer an den neuen OB

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Eine Umfrage im Auftrag der "Freien Presse" kommt zu einem klaren Ergebnis. Das geht offenbar auch auf die Ereignisse 2018 zurück.

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1313 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    6
    defr0ke
    21.09.2020

    @lax123
    Ob Chemnitz die Stadt mit der geringsten Kriminalität ist weiß ich nicht. Aber auf jeden Fall die mit der höchsten Aufklärungsquote, was für die Ermittlungsbehörden spricht.

    Das Image der Stadt wurde hauptsächlich von der Presse zerstört... Da kann ein Bürgermeister nicht viel dagegen machen... Die Meinung wird nicht von einzelnen Personen beeinflusst, sondern die Personen lassen sich von der Presse beeinflussen...

    Bild dir deine Meinung...

  • 1
    7
    Pixelghost
    20.09.2020

    @ifa, und was dürfen Herrn Runkel’s „Stadtpolizisten“ jetzt mehr?

    Ich würde nämlich interessieren welche das sind, diese erweiterten Rechte.

  • 3
    7
    Interessierte
    20.09.2020

    Also , was meine Vorschreiber sich hier wünschen , das sehe ich in keinem dieser Bewerber ... ...

  • 12
    14
    mops0106
    19.09.2020

    Welchen Kontext hätten Sie denn gern, @lax?

  • 20
    17
    lax123
    19.09.2020

    @mops ja, wieder eine super Aussage von Ihnen. Warum lassen sie unerwähnt, dass Chemnitz zu den Städten mit der geringsten Kriminalität gehört?!?
    Das kann man doch nicht ohne Kontext sehen. So disqualifizieren Sie sich selbst.
    Jede Straftat ist eine zuviel, aber bleiben Sie auf dem Boden der Tatsache bitte.

  • 21
    7
    lfa
    19.09.2020

    @Pixelghost Nach neuem Polizeibehördengesetz von 2019 hat die Stadtpolizei erweiterte Rechte. Wenn Herr Runkel seine Arbeit dann endlich mal macht, kann sich die Landespolizei auf den organisierten Drogenhandel konzentrieren.

  • 23
    24
    mops0106
    19.09.2020

    Laut der PKS 2019 nimmt Chemnitz unter den Großstädten mit höchstem Anteil Tatverdächtiger ohne deutschen Pass (Alter 18-25 Jahre) den unrühmlichen 8. Rang innerhalb der ersten zehn Städte ein. Die Quote beträgt 48,1%.

    Das ist für mich zusätzlich zu dem, was @Maschinenbauer schreibt, das größte Problem/ die größte Aufgabe. Und auch wenn ein OB nicht die Landespolizei befehligt, hat er Einfluss. Es geht schon damit los, das nicht zu negieren, als Einzelfälle zu bezeichnen, Menschen nicht auszugrenzen, die mit der Migrationspolitik von Bund/ Land nicht einverstanden sind.

  • 11
    4
    994374
    19.09.2020

    Von den Befragten wurden ja auch diverse personelle Angaben wie Alter, Geschlecht, und Wahlverhalten erhoben und entsprechend ausgewertet.
    Sehr interessant wäre es auch gewesen, wenn die bevorzugten Informationsquellen der Befragten mit erhoben worden wären! (Öffis, Alternative, Social Media…)

  • 37
    11
    Pixelghost
    19.09.2020

    Kriminalität und Rauschgiftsumpf sind nur in sehr geringem Umfang von einem Bürgermeister zu beeinflussen.
    Deren Bekämpfung obliegt der Landespolizei. Und die befehligt ein Bürgermeister nicht. Der Strafverfolgungszwang der Polizei ist in einem Bundesgesetz verankert.

    Nur: Wo jahrzehntelang personell gespart wurde, kann man keine Wunder erwarten.

  • 27
    27
    j35r99
    19.09.2020

    Ich wünsche mir zu all dem Gesagten einen OB, der die Kriminalität und den Rauschgiftsumpf im Zentrum "trockenlegt". Dann können auch wir älteren Bürger
    ohne Angst wieder mal abends durch unsere schöne Stadt pummeln.

  • 34
    1
    ChWtr
    19.09.2020

    Ohne Frage, Maschinenbauer - was für Chemnitz gilt, gilt für jeden Bewerber(in) einer OB Wahl, egal welcher Stadt. Chemnitz hat jedoch großes Potential. Vielleicht sogar (für mich jedenfalls) das Größte in Sachsen, ganz unabhängig von den Hochburgen L und DD - gerade deswegen! Das umzusetzen ist die (Haupt)Aufgabe eines Stadtoberhaupts. Selbstdarsteller braucht es dazu nicht. Eine Verbesserung des Innenstadtlebens bedingt gleichzeitig eine Image Aufwertung, aber auch und das ist unabdingbar, die Erreichbarkeit und Anbindung per Schienen- und intelligentem Straßennetz. Machbare, gleichzeitig geistreiche und nachhaltige Ideen, auch im Hinblick auf emissionsfreies Fahren, bringen einen enormen Schub für diese "gebeutelte Stadt". Dem neuen OB ist eine integrative und progressive Ausrichtung in alle Bereiche des gesell. und wirtschaftl. Bereiches zu wünschen. Eine 100 Tage Bilanz wird nicht reichen. Geben wir ihm die Zeit.

  • 23
    25
    ArndtBremen
    19.09.2020

    @Maschinenbauer: zutreffender hätte ich es nicht schreiben können. Für mich käme noch die Einigkeit der Chemnitzerinnen und Chemnitzer dazu. Schluss mit Ausgrenzung und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, Dialogbereitschaft, Streitbarkeit, das wünsche ich mir. In der DDR gab es einen Slogan: Erfahrungsaustausch ist die billigste Investition.
    Meinen Vorstellungen entspricht nur ein Kandidat. Mein Kreuz hat er sicher.

  • 47
    19
    Maschinenbauer
    19.09.2020

    Vom neuen OB wünsche ich mir, dass er bzw. sie einen klaren Plan für Chemnitz hat. Dass er/sie bei solchen Ereignissen wie 2018 hinter den Chemnitzern steht und sich nicht abduckt, dass er Kunst und Kultur als Praline begreift und Brot und Butter durch Arbeit / Wirtschaft kommen und dass sich Chemnitz wieder auf seine Stärken besinnt. Wirtschaft, Wissenschaft und Sport. Mit Selbstbewusstsein sollte der/die OB Chemnitz stark machen, ohne sich darüber zu beklagen, dass wir benachteiligt werden. Es sollten endlich je einen Verantwortlichen für Wirtschaft und Verkehr(sanbindung) geben, der die Interessen der Stadt nach außen vertritt und Lobbyarbeit für Chemnitz in Dresden, Brüssel, Berlin und bei der Deutschen Bahn macht. 14 Jahre ohne einer, durch die OB generierten, spürbaren, positiven Entwicklung dieser Stadt ist genug! Es ist Zeit für einen Ruck, einen Plan und für ein stolzes Chemnitz!