Von der Freimaurerei im Erzgebirge

Geyer.

Dem Thema "Freimaurerei im Erzgebirge - ein historischer Streifzug durch die Geschichte der königlichen Kunst" widmet sich am 2. November, 17 Uhr ein Vortrag im historischen Lotterhof von Geyer. Referent wird der Archivar Berndt Thomas Möckel sein, der in Annaberg-Buchholz aufgewachsen ist und 1997 damit begonnen hat, die Geschichte seiner Heimatstadt zu erforschen. Seit 2010 ist er nach Angaben der Veranstalter vom Förderverein Kulturmeile Geyer-Tannenberg Archivar und mit der Erforschung der Freimaurerei in seiner Heimat beschäftigt. Diese werde auch königliche Kunst genannt und habe im Erzgebirge eine lange wechselvolle Geschichte. Ihre Anfänge lägen in der Zeit um 1742 kurz nach der ersten Logengründung auf deutschem Boden in Hamburg 1737. Bis 1933/35 sei sie ein fester Bestandteil "des Lebens und Wirkens von freien Männern mit gutem Ruf" gewesen. Im Vortrag will Möckel die Historie dieses Bundes im Erzgebirge näher beleuchten. Nach verschiedenen beruflichen Stationen im öffentlichen Dienst ist der Referent seit 2016 beim Freistaat Thüringen beschäftigt und wurde 2017 in die Loge "Alpha Ori" in Erfurt aufgenommen. Es wird um Kartenreservierung unter Ruf 037346 6580 gebeten. (aho)

0Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...