Asylbewerber verletzt - Polizei verstärkt Kontrollen in Burgstädt

Ein 19-Jähriger ist mit einem Messer und Pfefferspray attackiert worden. Der Arbeitgeber des jungen Afghanen erhebt schwere Vorwürfe.

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    cn3boj00
    21.10.2018

    Was fällt uns auf? Der Vorfall passierte vor mehr als 2 Wochen. Erfahren dürfen wir jetzt erst davon. Dagegen wird jeder Vorfall, wo möglicherweise ein Ausländer Täter ist, sofort breitgetreten. Und ja, die friedlichen Ausländerhasser greifen sicher nicht immer gleich zum Messer, aber Pöbeleien sind an der Tagesordnung. Aber die sind nicht strafbar, und werden kaum registriert.

  • 14
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    Hankman
    21.10.2018

    @Tomboy: Mag ja sein, dass die Mehrzahl der Freitagsdemonstranten friedlich bleibt. Aber am Rande und im Umfeld der Demos ist es leider immer wieder zu Straftaten gekommen (und ich meine hier nicht Delikte der Gegenseite, die auch schon vorgekommen sind). Angesichts der aggressiven Rhetorik auf den Kundgebungen wundert mich das auch nicht. Wer eine aggressive Stimmung erzeugt, kann sich nicht herausreden - er ist zumindest moralisch mitverantwortlich, wenn manche das wörtlich nehmen und zur (Straf-)tat schreiten.

  • 12
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    Blackadder
    20.10.2018

    @ thomboy: Die hatten ja auch nichts mit den eingeschlagenen Scheiben am Rothaus zu tun. Oder den unzähligen Straftaten, die jede Woche von der Polizei erfasst wurden, Hitlergrüße oder Angriffe auf Journalisten.

    Na ja, wer dreimal so viele Demonstranten sieht, wie da waren, der kann eben auf andere Details nicht so achten, was?

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    gelöschter Nutzer
    20.10.2018

    Diese Vorfälle mit den friedlichen Demonstrationen Freitags in Chemnitz in Verbindung zu bringen ist etwas sehr weit hergeholt. Die Leute die freitags von ihrem Demonstrationsrecht gebrauch machen haben mit Sicherheit nichts mit solchen Aktionen zu tun!

  • 16
    15
    Distelblüte
    20.10.2018

    Da ist der Angreifer wohl wieder mal rein nach dem Aussehen aktiv geworden. Das offenbart das schlichte Denken der Freitagabenddemonstranten. Auch wenn diese Person vielleicht dort nicht "mitspaziert", das gleiche Denken ist es allemal.
    Ich würde mir mehr solcher Arbeitgeber wie Herrn Breitenbach wünschen; und dass es auch in Sachsen irgendwann normal ist, dass Menschen verschiedener Herkunft gemeinsam arbeiten und leben.



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