Was Chemnitzer von Merkel erwarten

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Die Kanzlerin kommt auch hinter verschlossenen Türen mit geladenen Gästen ins Gespräch. Darüber, wie die Runde zustande kommt, bleibt ihr Presseamt vage.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    5
    gelöschter Nutzer
    16.11.2018

    Wenn man Helmuth Kohl als "Kanzler der Einheit" bezeichnet, obwohl es ja eher eine Übernahme war, so muss man letztlich Angela Merkel als "Kanzlerin der Teilung" bezeichnen.
    Durch ihre unbeirrbare Politik, weit entfernt von demokratischen Gesetzmäßigkeiten, wie bei ihrer Entscheidung der unkontrollierten Aufnahme von Flüchtlingen oder durch ihre Mentalität des Aussitzens von unbequemen Themen, dazu zähle ich auch den verspäteten Besuch heute in Chemnitz, trug sie sehr zur Polarisierung und Spaltung der Gesellschaft bei.
    Es schaffte in kürzester Zeit Die "Ein Thema Partei" AfD Wähleranteile, wo zu andere Parteien Jahrzehnte brauchten, die Extremen in diesem Land bekamen Zulauf und nicht zuletzt steht selbst Europa vor einer Zerreisprobe.
    Für mich ist A. Merkel eine Kanzlerin der Großindustrie und der Finanzoligarchen, jedoch keines Wegs eine Kanzlerin "zum Wohle des deutschen Volkes".

  • 5
    4
    gelöschter Nutzer
    16.11.2018

    Wer redet noch über Frau Merkel? Ihre Zeit ist vorbei, sie sollte sich ruhig einmal etwas gönnen und in den Ruhestand gehen. Vielleicht erwartet sie noch ein schöner Posten in der Verwaltung der EU. Hier kenne ich jedenfalls niemanden mehr, der ihr glaubt. Das Vertrauen der Menschen in ihre Politik ist hierzulande aufgebraucht und mit Deutschlands Unterschrift unter den Migrationspakt werden sich noch mehr Menschen von ihr verraten und verkauft fühlen. Dass sie eine Audienz gewährt um den Kontakt zu „ihren Bürgern″ aufzunehmen, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass lange Zeit kein Interesse bestand die Ursachen der kochenden Volksseele zu erforschen.
    Vielleicht fehlte ihr aber auch bisher einfach der Mut mit Kritikern in den Dialog zu treten. Es war ja auch viel angenehmer sich mit Ja-Sagern zu umgeben und sich selbst zu beweihräuchern.
    Die Menschen sind auf der Suche nach neuen Führungspersonen, welche Antworten haben auf die Herausforderungen der Zukunft, Menschen wie Boris Palmer aus Freiburg, Personen die sich unverblümt auch einmal gegen den Trend in ihrer Partei äußern und eigene Argumente präsentieren. Welche den Mut haben der AFD die Themen wegzunehmen und aufhören die Menschen ständig zu moralisieren.
    Oder wie wäre es einmal mit Simone Lange. Kann sie nicht einmal kurz aus Flensburg vorbeischauen und mit den Fehlern ihrer Partei abrechnen, bevor diese Partei hierzulande unter die 5 %Hürde fällt und in der Bedeutungslosigkeit versinkt?
    An Frau Wagenknechts Stuhl wird ja leider gerade recht erfolgreich gesägt, die hatte sich wohl etwas „zu weit hinausgelehnt″. Aber unvorstellbar, da liegen Welten dazwischen…
    Wie wäre es mit Hamed Abdel-Samad (Islamkritiker), ach ja geht ja auch nicht. Selbst ihm ist es hierzulande zu unsicher geworden, da Menschen bei uns wegen ihrer Kritik, um ihr Leben fürchten müssen.
    Solche Leute gehören nach Chemnitz, sie verkörpern Hoffnung und Aufrichtigkeit, indem sie die Probleme beim Namen nennen, anstatt sie zu verschleiern.
    Wo bleiben die Konservativen? Gibt es dort niemanden, der in der Bevölkerung bekannt ist und gleichzeitig Hoffnung verkörpert. Wo stecken sie? Da wird noch einiges Wasser die Chemnitz hinunterfließen.