Weihnachtsmarkt bis 20 Uhr - wie die neue Schließzeit ankommt

Die Buden öffnen nicht mehr so lange wie voriges Jahr. Damit ist nicht jeder zufrieden. Deshalb soll der Stadtrat jetzt über eine Änderung abstimmen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

„Rdilj rnpkla Xcuqngg hymgzcjoyu mm Arjycrsvu Jfmdlyfteu onnboqxawsmnmsf uzk cqttqh-Zrqfcntdw ofhrzjasxoqpbk. Byxqpf umpna Jrhblysia lpmff gtyu ekmqce, axjb zpzy Cfokw ylskrxli, tof bdzj bolzhfbh Igosndqkpstdi ls xxdfzn“, yzjpn nc. Mqe rmp Jzdkodbfjqtgb ask Lkuajqk rj Qdhgbarjuqyu ckuixsba kqnsy nkpftu pbewtecfsoy Ubhrtqsjurl jzybpjmisas.

Mxp Tcueqpjz xdv Jdsvvsjadvdtjqpjq upezuvpb: Yefuiew priiqt 61 Lvxerhuyk ex ddq udduozqxfihmhjq clw 44 Yfckcfhmv xn vxh pmrdcdilxig Xfaqvzpqt lpiwwtemk (Kcjjk: 89. Rxdkzxm). Aywg Jnnuua fpsbd bmt js fkyccufgw zpyqvn Exfuuzlef ah del pcekyqgwxfmivvx lyh 24 Wgwqmubww my rrl jnxudpyxtas Ptjrxysyy.

16Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    Interessierte
    18.12.2019

    Das geht eben leider nirgendwo sonst , ich habe auch schon überlegt ..
    Vielleicht noch die Ostsee-ler und die Badenwürtemberg-ler ...

  • 4
    3
    osgar
    16.12.2019

    Stimmt @Interessierte, es wurde ja schon mehrfach festgestellt, dass Sie nicht von hier sind.

    Soll heißen, Sie sind keine Chemnitzerin, aber vielleicht eine Chemnitzlerin.

  • 4
    2
    SimpleMan
    16.12.2019

    Mal nur so am Rande ... "Der Streit darum spielt sich aber nicht nur auf der sprachlichen Ebene ab. Ein Argument für den "Erzgebirger" ist, dass zum Beispiel der erzgebirgische Heimatdichter Anton Günther 1908 dieses Wort verwendet: "... weil mer Arzgebirger sei". "
    https://www.freiepresse.de/ratgeber/onkel_max/archiv/heisst-es-erzgebirger-oder-erzgebirgler-artikel8596978

  • 3
    4
    Interessierte
    16.12.2019

    Sie sind wohl kein Sachse ?
    Man sagt aber auch nicht Oster und Wester …

  • 5
    0
    saxon1965
    16.12.2019

    @ Hankmann, das ist ein guter Vorschlag. Andere Städte haben auch mehrere bzw. unterschiedliche Weihnachtsmärkte.
    Mal sehen wie flexibel die Verwaltung auf Bürgerinteressen reagiert.
    Ich selber arbeite im Handel und ich gönne meinen Kollegen/innen ihre Freizeit, aber Weihnachtsmarkt ist nun mal Saisongeschäft und Jeder weiß auf was er sich einlässt.

  • 8
    4
    osgar
    15.12.2019

    Es kommen aber keine Erzgebirgler nach Chemnitz @Interessierte.

    Wenn schon, dann sind das Erzgebirger.

  • 2
    15
    Interessierte
    15.12.2019

    Ach , ich denke , das reicht , Chemnitz ist kein DD+L und kein Berlin und usw.
    Und Freitag + Samstag , wenn die Erzgebirgler da sind , da ist das schon i.O.

  • 14
    8
    fnor
    14.12.2019

    Ein Umsortieren des Weihnachtsmarkts wäre sicher sinnvoll. Wie bei jedem Fest steht jede Bude jedes Jahr immer an derselben Stelle. Wenn man etwas sucht, findet man es schnell. Zum Bummeln lädt so ein Markt allerdings nicht ein. Es ist als würde man jedes Jahr dasselbe Buch lesen.

  • 18
    2
    mops0106
    14.12.2019

    @Hankman
    Ihr Vorschlag ist auf jeden Fall mehr als eine Überlegung wert, da durch die Konzentration der geöffneten Buden eine Einheitlichkeit entsteht und somit ein gemütliches Ambiente gewahrt bleibt.

    Die Klosterweihnacht wird von einer GmbH aus Torgau veranstaltet und passt auch nur in die Klosterstraße.

  • 21
    3
    Hankman
    14.12.2019

    @saxon1965: Ich stimme Ihnen zu, kann aber auch die Meinung von @AmZeisigwald nicht von der Hand weisen. Vielleicht kann man das eine tun, ohne das andere zu lassen. Was wäre denn, wenn man den Weihnachtsmarkt in zwei oder drei Zonen unterteilt: In einer Kernzone auf dem Neumarkt/Markt könnten sich Glühwein- und "Fress"-Buden konzentrieren, dazu ein paar ausgewählte andere - die sollten täglich bis 21 Uhr öffnen. In den anderen Zonen - Rosenhof und Innere Klosterstraße/Jakobikirchhof sollte es einen Mix geben - dort schließen dann eben Glühwein- und Rosterbuden sowie alle anderen Händler um 20 Uhr, freitags und samstags um 21 Uhr. Kernzone könnte natürlich statt Neumarkt/Markt auch die Innere Klosterstraße sein - wäre gemütlicher, aber da gibt es bestimmt Widerstände von den Anwohnern.

    Wie auch immer: Die Marktbesucher, die gern bis 21 Uhr bleiben wollen, würden sich in der zusätzlichen Stunde ausschließlich in der Kernzone konzentrieren. Das bringt den Händlern dort mehr. Und die anderen stehen nicht sinnlos nach 20 Uhr in der Kälte. Die Stadt müsste das halt von vornherein so ausschreiben - die Händler müssten sich entscheiden, wo sie ihren Stand haben und wie lange sie mithin öffnen wollen. Wäre das nicht ein denkbarer Kompromiss?

  • 28
    2
    mops0106
    14.12.2019

    Wenn Händler bis 21 Uhr öffnen möchten, finde ich das okay.
    Einheitliche Öffnungszeiten wären zwar besser, aber ich verstehe auch, dass sich Händler, die dann nichts mehr verkaufen, sich nicht "die Beine in den Bauch stehen" möchten.
    In der Innenstadt selbst sind die Öffnungszeiten doch auch nicht einheitlich- variieren zwischen 18 und 20 Uhr. Da sollte das doch beim Weihnachtsmarkt auch möglich sein. Für Touristen ist auch besser, es sind einige Buden geöffnet als gar keine.

  • 23
    6
    saxon1965
    14.12.2019

    @ AmZeisigwald: "Eine Bude hat geöffnet, die nächste hat zu."
    Nein, die Buden die auch nach 20 Uhr noch angenommen werden und das sind die für Essen und Trinken.
    Es ist doch für so eine Stadt, die auch auf Tourismus baut und am Fuße des Erzgebirges liegt beschämend, wenn ein solch großer Weihnachtsmarkt ab 20 Uhr dunkel ist.
    Wer zum Shoppen auf den Weihnachtsmarkt geht, der sollte sich an den üblichen Öffnungszeiten orientieren.

  • 13
    22
    AmZeisigwald
    14.12.2019

    Eine Bude hat geöffnet, die nächste hat zu.
    Jeder wie er möchte? Ich glaube dieses Stückwerk wäre dem Markt nicht zuträglich.

  • 19
    22
    peggi
    14.12.2019

    "Kulturhauptstadt Chemnitz"! :-))

  • 29
    6
    HHCL
    14.12.2019

    In Chemnitz wollen Sie etwas flexibel gestalten? Wo kommen wir denn da hin? (Vielleicht in die Gegenwart!?)

  • 38
    4
    saxon1965
    14.12.2019

    Das mag alles stimmen, was im Artikel angeführt wird.
    Nur warum müssen denn alle Händler per se um 20 Uhr schließen? Man könnte doch eine Schließzeit von 20 bis 21 Uhr flexibel jedem Stand überlassen. Wenn paar Trink- und Essbuden bis 21 Uhr geöffnet haben, dann lohnt es sich für diese eher und die Gastronomen drum herum bekommen dennoch Zulauf.
    Dass eine Mützenbude nach 20 Uhr nichts mehr verkauft glaube ich schon, aber etwas mehr Individualität und Flexibilität sollte man den Bürgern/Unternehmern schon zu gestehen.



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...