Blockade: Lage in Einsiedel spitzt sich zu

Hunderte Menschen haben gestern die Zufahrt zum geplanten Asylheim vorübergehend versperrt. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.

36Kommentare
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  • 3
    1
    gelöschter Nutzer
    10.10.2015

    Attila: Ihr Beitrag birgt mir eine gewisse Widerspruechlichkeit:
    Sie waren (und sind?) von islamischen Ländern fasziniert, sie hatten schoene Reisen dorthin und wurden gastfreundlich aufgenommen.

    Als dank wollen Sie das "Gesox" hier nicht haben.

  • 3
    0
    Pedroleum
    09.10.2015

    @Attila, vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar und dafür, dass Sie die Contenance bewahren und einen verbindlichen Ton an den Tag legen. Da es nicht das erste Mal ist, dass wir uns hier austauschen, möchte ich meinen Standpunkt an dieser Stelle nicht darlegen, da er Ihnen bereits bekannt sein sollte oder Sie ahnen können, was von mir zu erwarten ist.

  • 5
    3
    Attila
    08.10.2015

    @Pedroleum: Schön geschnitten (:-)) Sagen wir mal so: Ich bin in der DDR aufgewachsen, da gab es weder Fremdenfeindlichkeit noch Vorurteile, schließlich standen die meisten Ausländer (und die gab es genug, allein schon zum Studium) dank ihrer »Westerlaubnis« unerreichbar weit über dem normalen DDR-Bürger. Die wurden eher bestaunt und beneidet.
    In München stand dann erstmalig die Welt offen. Schon vor über dreißig Jahren bin ich durch die Hinterhöfe von Tunis und Kairo gezogen und fand die dortige islamische Kultur faszinierend. Schwarzafrika war eines meiner Traumziele, das ich mir gegönnt habe, dazu viele andere Länder in Europa und außerhalb. In Tunis und Sri Lanka bin ich als Gast zum Essen in die Privatwohnungen von Einheimischen eingeladen worden, fantastische Erlebnisse, die man nie vergißt. Es gab nie auch nur das kleinste Problem mit irgendwelchen Ausländern. Und Vorurteile schon gar nicht, dafür habe ich viel zu viel gesehen und erlebt.
    Erst seit ein paar Jahren ändert sich das ganz langsam. Genauer gesagt, seitdem den Deutschen der Islam von allen Seiten aufgedrängt wird. Wenn ich als Rassist bezeichnet werde, nur weil ich diese Religion in Deutschland nicht haben will, erzeugt das den berühmten Gegendruck. Dasselbe gilt für die derzeitige Masseninvasion von Leuten, die ich zwar aus dem Urlaub kenne und schätze, die ich aber genausowenig dauerhaft hier haben möchte. Wenn mir Leute, die ich in Afrika als Kameltreiber, Taxifahrer oder bestenfalls als Hotelboy getroffen habe, heute als unverzichtbare »Fachkräfte« aufgeschwatzt werden, erzeugt das alles andere als Willkommen, genauer gesagt wird Pegida daraus.
    Inzwischen haben sich die arabischen und afrikanischen bzw. moslemischen Länder erledigt, da muß ich nicht wieder hin. Und Kopftuchfrauen erzeugen nur noch Ablehnung, und zwar um so mehr, je schriller die Politik mir die als Bereicherung aufzwingen will. Das ist ein zwangsläufiger kausaler Ablauf über längere Zeit. Auf jeden Fall ist er die Folge der Verblödungsorgien, denen man inzwischen rund um die Uhr ausgesetzt ist. So schlimm war es noch nicht einmal in der DDR, denn damals war man nicht wirklich bedroht. Heute schon.
    Fazit: Wenn es Aversionen gegen Ausländer gibt, dann sind die die direkte Folge der Politik. Und ich kenne viele Leute, denen es genauso geht.

  • 2
    3
    Pedroleum
    08.10.2015

    @Attila, Zitat: „Was glauben Sie, wie vielen Ausländern ich dort im Haus, auf Arbeit und sonstwo begegnet bin? Aber“

    Soll das heißen: „Ich habe keine fremdenfeindlichen Vorurteile, aber“? Solche Sätze nehmen meistens kein gutes Ende!

  • 4
    4
    Attila
    08.10.2015

    @Pedroleum: Ich habe über 30 Jahre in München gewohnt. Was glauben Sie, wie vielen Ausländern ich dort im Haus, auf Arbeit und sonstwo begegnet bin? Aber selbst in München konnte man (und frau auch) all die Jahre nachts unbeschadet durch den Englischen Garten gehen. Heute ist das nicht mehr anzuraten, siehe die am hellichten Tag in Dresden vergewaltigte Frau und die beiden Überfälle auf die Mädchen in Plauen und Stollberg. Von anderen "bereichernden" Ereignissen können sie inzwischen nahezu täglich lesen (und das ist sicher nur die Spitze des Eisbergs).
    Sie verdrängen in Ihrer Verblendung die Realität und projizieren ihre eigenen Vorurteile auf andere.

  • 7
    3
    Attila
    08.10.2015

    @PeKa: gehen Sie doch einfach hin, schauen sich um und hören zu. Dann werden Sie merken, daß gar niemand jemanden ein "Recht auf Existenz" abspricht. Die Teilnehmer der Pegida sind zum allergrößten Teil gebildete Bürger, die sehen das wie wir. Allenfalls wird noch Merkel und Gauck das politische (!) "Existenzrecht" abgesprochen. Gegen beide im Ruhestand in Duisburg-Marxloh hätte aber selbst bei der Pegida keiner etwas.

  • 4
    6
    Pedroleum
    08.10.2015

    @Attila, Zitat: „Ich hoffe für Sie, daß Sie in einem eigenen Haus am Wald wohnen, ohne Nachbarn, ohne Vermieter und ohne junge hübsche Frau oder Tochter. Aber im Ernstfall hilft ein Telefon mit Paniktaste. Hoffentlich.“

    Ich hoffe für Sie, dass es bei Ihnen nebenan ist, damit Sie eine Chance bekommen, Ihre xenophoben Vorurteile abzubauen, wenn Sie einen fremden Menschen persönlich kennenlernen.

  • 5
    3
    Attila
    08.10.2015

    @Schinderhannes: "Ich bin im Begriff einen Flüchtling bei mir zu Hause aufzunehmen."

    Ich hoffe für Sie, daß Sie in einem eigenen Haus am Wald wohnen, ohne Nachbarn, ohne Vermieter und ohne junge hübsche Frau oder Tochter. Aber im Ernstfall hilft ein Telefon mit Paniktaste. Hoffentlich.

  • 1
    3
    PeKa
    07.10.2015

    @Attila, dass sich die Illegalität bei Menschen immer auf den Ort und nicht auf die Existenz als solche bezieht, das sehen Sie so und das sehe ich so. Ob das aber auch andere Pegida-Anhänger wie z.B. der Herr Bachmann so sehen, das bezweifle ich bei allem, was er so von sich gibt. Und genau das ist es, warum ich so gegen Pegida bin, weil dort eben Leute mitmischen, die bestimmten Menschen mit bestimmten Merkmalen ihr Recht auf Existenz absprechen. Über alles andere kann man mit mir reden, nicht aber über dieses grundsätzliche Existenzrecht. Aber ich glaube, das Thema hatte ich Ihnen gegenüber vor ein paar Wochen schon einmal anklingen lassen.

  • 3
    2
    Sonnenschein123
    07.10.2015

    @Schinderhannes
    Sie sagen: "mancher"
    Wieso nicht "JEDER Syrer oder Afgahne"?

  • 5
    3
    Attila
    07.10.2015

    @PeKa: Dieser Sponti-Unsinn stammt ja nicht von mir, sondern von den Linksrotgrünen. So viel zur Herkunft.
    Und was die Illegalität betrifft, die bezieht sich immer auf den Ort und nicht auf die Existenz als solche. Aber das wissen Sie sicher.
    Illegal sind derzeit hunderttausende in Deutschland, und damit spreche ich denen nicht ihr "Recht auf Dasein" als solches ab, sondern nur ihr "Dasein" in Deutschland. Zuhause sind die wieder ganz legal, nur hier nicht. Aber das versteht eigentlich jedes Kind.

  • 3
    7
    PeKa
    07.10.2015

    @Attila, wenn ich Sie richtig verstehe, dann vertreten Sie die Meinung, dass es auf der Welt illegale Menschen gibt. Wer sind denn diese Ihrer Ansicht nach? Etwa die Juden oder die Schwerstbehinderten oder die Zeugen Jehovas oder die Muslime? Wenn es eine Gruppe von illegalen Menschen gibt, dann sind es jene, die anderen das Recht auf ihr Dasein absprechen.

  • 3
    8
    Schinderhannes
    07.10.2015

    Ich möchte jedenfalls nicht solche Menschen, wie die „Interessierte“, den „aussaugerges“, den „fingerindiewunde“, die oder den „Sonnenschein123“, den „Roettgers“, den „Erhard34“ u.s.w.u.s.f. als Nachbarn haben. Da ist mir mancher Syrer oder Afghane 10000mal lieber, zumal ich mit solchen Menschen schon oft zu tun hatte. Empathielose und gastunfreundliche Nachbarn, welche DEM FLACHEN NIVEAU VON PEGIDA zuzuordnen sind. Nein danke!
    Und Ihr werdet staunen. Ich bin im Begriff einen Flüchtling bei mir zu Hause aufzunehmen.
    Allen unter anderem und Genannten wünsche ich von Herzen aus dem Beschuss in einem aktuellen Kriegsland zu kommen. Monatelange Flucht. Zum großen Teil von Wasserwerfern und Knüppeln in Ungarn und Mazedonien aufgehalten. Zum Teil mit Frauen und Kindern.
    Und dann kommt Ihr hier an und werdet von einer Straßenblockade aufgehalten, welche Deutsche errichtet haben, denen es global gesehen gut geht und vom Hass erfüllt.

  • 2
    2
    Schinderhannes
    07.10.2015

    @ "kauzvonhier":

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-und-usa-in-syrien-das-sind-die-ziele-der-luftangriffe-a-1056412.html

  • 6
    8
    Schinderhannes
    07.10.2015

    Ach ja… und noch was. Euch Bachmannfans macht eines noch so erbärmlich! Dass Ihr allen Flüchtlingen, was Kriminalität und Predigten betrifft, eine Kollektivschuld gebt und unter Generalverdacht stellt.

  • 4
    7
    Erhard34
    07.10.2015

    Marco2, nanu, haben Sie noch Zeit zu klimpern während Sie doch Flüchtlinge bei sich zuhause aufnehmen sollten?

  • 3
    4
    Attila
    07.10.2015

    @PeKa: Wie heißt der Lieblingsspruch der linksrotgrünen Spinner: Kein Mensch ist illegal.
    Wenn also irgendwelche Zentralafrikaner in Deutschland nicht illegal sind, warum sollten dann Bürger von Einsiedel in ihrer eigenen Stadt illegal sein?

  • 2
    3
    PeKa
    06.10.2015

    Den Kommentar 19:50 habe ich mal auf sein psycholgisches Fundament hin untersucht und dabei herausgefunden, dass er möglicherweise eine verborgene Drohung verbunden mit einer Festlegung enthält, die ich hier mal übersetzen möchte: Der Schreiber @Nack fordert den Schreiber @RoteLümmo dazu auf, das Vorhaben, seine zukünftige Nachbarwohnung für Asylsuchende herzurichten, zurückzuziehen, da sonst dessen Nachbarn das Gericht anrufen und ihm erheblichen Schaden zufügen werden. Handelt es sich hier um eine ehrlich gemeinte Warnung oder steckt hinter diesem Kommentar nicht vielleicht der unbewusst wirkende, unwiderstehliche Wunsch des Schreibers @Nack nach Bestrafung all jener Menschen, die sich für Asylsuchende einsetzen?

  • 3
    2
    gelöschter Nutzer
    06.10.2015

    An Einsiedel: Sie haben recht.

    Der wahre Verbrecherstaat sind doch tatsaechlich die USA, die trotz aller durch sie verursachten Schlamassel in den letzten Jahren in "Nah-Ost" nicht mal ansatzweise in der Lage sind dies einzugestehen und von ihrer masslosen Arroganz herunter zukommen, sondern anderen Staaten und Gesellschaften noch immer vorschreiben und fast schon zwanghaft die friedliche rosarote Demokratie herbeibomben wollen - mit Mitteln die sie scheinheilig den Diktatoren vorwerfen.

    Es ist daher wirklich traurig, da viele von den Geschehnissen - wovon wir meist aus Medien erfahren und wovon wir vielleicht auch einseitig mit Vorurteilen geprägt werden - wahrscheinlich anständige und unschuldige Menschen auszubaden haben, denen im Endeffekt nur die Flucht blieb um hier teilweise wieder "aggressiv aufgenommen" zu werden. Die Fluechtlingsbewegungen sind das Ergebnis des jahrzehntelangen verantwortungslosen Eingreifens des Westens insbesondere auch durch permantes Aufruesten/Waffenlieferungen schon angefangen bei nur kleinen "Rebellengruppen", wovon schon eine genug Unheil gegen die Ordnung und Sicherheit in einem Staat anrichtet. In Syrien sind es mehrere und die USA werfen noch Öl ins Feuer und verunglimpfen andere Laender, die andere Ansichten/Strategien verfolgen. (Russland)

  • 3
    0
    Soundnichtanders
    06.10.2015

    Das Brandschutz wichtig ist zeigt der Brandfall mit dem toten Erithreer aus Thüringen. Während bei uns auf Induktionsfeldern gekocht wird sind einige Kulturen vom offenen Feuer noch nicht weggekommen. Diese armen Menschen gilt es zu schützen! Sie dürfen nicht unvorbereitet mit den westlichen Errungenschaften konfrontiert wreden sondern sollten ganz sanft in ihrer Heimat darauf vorbereitet werden.

  • 4
    0
    872889
    06.10.2015

    @einsiedel: Dann müssten die Retter der Perle wohl auch gegen sich selbst demonstrieren. Unsere Wohlstandsgesellschaft mit ihrer Geiz ist geil-Mentalität hat einen nicht unerheblichen Anteil an der Situation. Ist ja wohl logisch, dass es Menschen - welche für unseren Wohlstand ausgebeutet werden - irgendwann auch dorthin zieht. Von kriegerischen Auseinandersetzungen natürlich abzusehen.

  • 6
    7
    gelöschter Nutzer
    06.10.2015

    @RoteLümmo: Respekt für Ihr Vorhaben, aber denken Sie bitte auch daran, das Sie sich nicht auf einer Insel befinden und andere eventuell unter Ihrer Hilfsbereitschaft leiden müssen, wenn die neuen Mieter nicht so sind , wie Sie glauben. Und ihre Nachbarn haben auch Rechte.

  • 9
    9
    einsiedel
    06.10.2015

    Wer von den Rettern der Perle im Zwönitztal hat je gegen die Verursacher von Krieg und Elend protestiert? Ich glaube Keiner! Man sollte nicht gegen die Opfer sondern gegen die Täter protestieren.

  • 6
    7
    MarcoII
    06.10.2015

    In Einsiedel sollten definitiv mehr führende Pegida-Aktivisten und -Aktivistinnen durch ein Megaphon sprechen, am besten alle gleichzeitig.
    Dann hat man im Rest des Landes mal etwas Ruhe.

  • 5
    7
    PeKa
    06.10.2015

    "Wo man Peka einzuordnen hat, dürfte selbst unter erheblichen Alkoholeinfluss klar sein." Na wo denn konkret, Roettgers?

  • 7
    3
    Sonnenschein123
    06.10.2015

    @RoteLümmo
    Suchen Sie sich die Asylsuchenden für Ihre Nachbarwohnung selbst aus?

  • 9
    8
    Roettgers
    06.10.2015

    Immer wieder kommentieren an bestimmter Stelle bestimmte Leute. Wo man Peka einzuordnen hat, dürfte selbst unter erheblichen Alkoholeinfluss klar sein.

  • 16
    3
    SimpleMan
    06.10.2015

    Man sollte endlich aus den Fehlern der Vergangenheit lernen, so kann es nicht weitergehen ... spart nie wieder an den Ausgaben für Bildung.

  • 16
    6
    ommi22
    06.10.2015

    @RoteLümmo,Ziehen sie doch nach Marxloh da haben Sie Alles was Sie brauchen und Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.

  • 6
    3
    Sonnenschein123
    06.10.2015

    @RoteLümmo
    Hut ab!

  • 4
    8
    Sonnenschein123
    06.10.2015

    Peka möchte wohl die Asylanten ihr Leben lang in Heimen unterbringen. Na ob das gut ist?

  • 14
    16
    RoteLümmo
    06.10.2015

    Da zeigt sich eins der Probleme der "besorgten" Kritiker, der Erharde, Sonnenscheine und ihrer hier kommentierenden Gessinungsgenossen: Sie können sich in ihrer "meins-mir-mich"-Welt nicht vorstellen, dass wirklich jemand helfen will. Dass es eine Allgemeinheit gibt, zu der auch und vor allem Andersdenkende gehören. Wir fordern von uns selbst! Und wir haben der Stadt tatsächlich angeboten, unsere zukünftige Nachbarwohnung für Asylsuchende herzurichten - man stelle sich vor: Tür an Tür! Ich weiß, neben wem ich auf keinen Fall wohnen will, doch Flüchtlinge zählen nicht dazu.

  • 12
    15
    gelöschter Nutzer
    06.10.2015

    @Peka: Die guten Einsiedler stehen dort nur, um die armen Flüchtlinge zu schützen vor den schlechten Brandschutzvorkehrungen in der Anlage, die vorher jahrzehntelang niemanden gestört haben.

  • 8
    12
    Sonnenschein123
    06.10.2015

    Vermutlich kommt hier keine Antwort von Peka...

  • 19
    17
    Erhard34
    06.10.2015

    Peka, nimm endlich einen sg. Flüchtling bei Dir auf und verschone uns mit Deinem Gutmenschengelaber. Immer nur von der Allgemeinhait fordern und sich am Rechner die Fingerlein wund schreiben. Willkommen in der Realität!

  • 13
    19
    PeKa
    06.10.2015

    Und ich dachte bisher immer, dass Straßenblockaden ausschließlich Machwerk von Linksradikalen seien. So kann man sich täuschen!

    "Die Versammlung sei nicht angemeldet, hieß es". Mit anderen Worten - die dort versammelten Gruppierungen operieren in der Illegalität.



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