Abschiebung: Wie eine Chemnitzer Gastronomin um ihre ehemalige Mitarbeiterin kämpft

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Vier Jahre arbeitete die Georgierin in einem Restaurant auf dem Kaßberg. Im August wurde sie dann abgeschoben. Doch damit will sich die Inhaberin nicht zufrieden geben.


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 11
    15
    ths1
    08.10.2020

    Ich gehe einmal davon aus, dass der Ablehnung des Asyls ein rechtsstaatliches Verfahren vorausgegangen ist.

  • 46
    6
    Hinterfragt
    08.10.2020

    Wieder so ein Beispiel von Chemnitzer "Integration". Da kommt mir doch glatt der Fall Oleg Schwotzer in den Sinn ...

    Schon seltsam, die, welche sich wirklich integrieren wollen/ integriert haben, müssen raus, die, welche hier ständig die "Sau rauslassen", dürfen bleiben ...
    *K...z*

    https://www.freiepresse.de/ein-leben-verpackt-in-kisten-oleg-schwotzer-verl-sst-die-stadt-artikel9286411