Anwohner in Adelsberg: Bäume hätten noch Jahre stehen können

Nach der Abholzung an der Walter-Janka-Straße sind die Fronten zwischen Anwohnern und Behörden verhärtet. Es gibt Vorwürfe und Rechtfertigungen. Ein Amtsleiter sagt, es habe keine Handhabe gegeben, die Fällungen zu verhindern.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    12
    MuellerF
    26.02.2020

    Als Laie ist es schwierig, die Gesundheit & Standfestigkeit der Bäume zu beurteilen.
    Dennoch erscheint es an den Haaren herbei gezogen, dass das ganze Wäldchen wegen Borkenkäferbefall einzelner Bäume weichen musste, da dann angeblich auch nicht befallene Bäume den Halt verloren hätten-da müssten ja jedesmal ganze Wälder gerodet werden, wenn einzelne Bäume vom Borkenkäfer befallen sind.

  • 8
    19
    charlies11
    26.02.2020

    Schuld sind im vorliegenden Fall nicht die Behörden, sondern der Stadtrat mit seinen Entscheidungsträgern, wo Allgemeinwohl erneut Privatinteressen geopfert wurde. An der Stelle beschleicht mich das Gefühl süditalienischer Verhältnisse.

  • 21
    5
    Lexisdark
    26.02.2020

    Es ist wie so oft, alle sind Experten und wissen es besser. Rechtlich gesehen ist es nun mal ein privates Grundstück, die Satzung zum leichteren Fällen von Bäumen haben wir der Landesregierung zu verdanken, damals CDU und FDP. Und selbst wenn nur ein paar Bäume Borkenkäfer haben, dauert es meist nicht mehr lange und der Rest ist auch betroffen. Aber das Grünflächenamt gleich Lüge zu unterstellen, ist heute wahrscheinlich üblich. Selbst der Herr Schuster teilt deren Meinung, dass die Fällung so wohl in Ordnung war.