Anwohner-Vorwurf: Neuer Haltepunkt schlecht erreichbar

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Im Dezember 2018 wurde die Bahn-Station am Küchwald in Betrieb genommen. Ein Jahr später liegt aus Sicht von Bürgern einiges im Argen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

Neu auf freiepresse.de
22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 10
    2
    Hankman
    24.12.2019

    Wenn der Weg, der durch den Wald führt, ein wichtiger Zugang ist, sollte da auch eine Beleuchtung hin. Mit stromsparenden LEDs lässt die sich kostengünstig betreiben. Und wenn man wegen der Tiere im Küchwald Bedenken hat, könnte man es so regeln wie im Stadtpark: Dort wird die Beleuchtung abseits des Hauptweges (parallel zur Chemnitz) täglich um 23 Uhr abgeschaltet. Dass in Parkanlagen nur Hauptwege beleuchtet werden, kann ich so nicht ganz nachvollziehen. Siehe Stadtpark. Und im Übrigen ist es wohl eine Definitionsfrage, was ein Hauptweg ist und was nicht ...

  • 14
    3
    marcofischer89
    24.12.2019

    Die fehlende Beleuchtung mit „Grundsätzlichkeiten“ zu begründen ist nicht akzeptabel. Hier muss aus jeder Richtung ein vernünftiger Zugang mit Beleuchtung her und fertig. Alles andere sind meiner Meinung nach Ausreden um von Versagen bei Planung und Umsetzung abzulenken - schwache Leistung von Stadt und VMS!