Automaten verschwunden: Wohin mit den vielen Münzen?

Ob Sparschwein oder Kaffeekasse: Kleingeld loszuwerden, wird für Verbraucher zunehmend schwierig.

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1111 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    MuellerF
    28.11.2020

    @AAdams: Bargeld & bargeldlos hat beides Vor-& Nachteile - daher hätte ich weiterhin gerne beide Optionen. Eine Kartenzahlung zB im Supermarkt kostet mich Gebühren, da zahle ich lieber bar. Wenn ich mir online auswärts was bestelle, ist Barzahlung dagegen meist nicht möglich bzw. sehr unpraktisch, weil man ja nicht erst zum Lieferanten reist, um zu zahlen.
    @SzB: Ich hoffe, damit ist auch Ihre Frage beantwortet.

  • 1
    1
    AchimAdams
    28.11.2020

    Mal andersrum fragen:
    warum wollten die Leute ihr ungeliebtes Kleingeld auf ein ungeliebtes Konto einzahlen? Was denn nun? Bargeld? Oder Konto? Bargeld oder bargeldlos? Wie denn nun?

  • 3
    1
    Pixelghost
    27.11.2020

    Als Corona kam, war doch Schweden für einige das Vorbild. Warum nicht auch beim Bargeld? Ach und bei der Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen auch gleich noch... und den Strafen ....

  • 2
    4
    chichi
    27.11.2020

    sunhiller, nicht ganz. stellen sie sich vor, es gäbe kein geld, sondern nur stunden. da kann man, wenn man den schlaf abzieht ja wohl nicht mehr als 16 stück am tag "verdienen". da jede arbeit einen gesellschaftlichen mehrwert darstellt, vom straßenreiniger bis zum dax-vorstand und unmöglich zu bewerten ist, welcher gesellschaftliche mehrwert denn einen höhreren mehrwert für die gesellschaft bringt, kann man wohl alle gleich entlohnen. also 8h arbeit 8h auf ein zeitkonto einzahlen und da chefs nunmal auch schlaf benötigen, obwohl viele das gegenteil behaupten, wenn man ihre stundenmärchen anhört, können sie wohl nicht mehr als 16h an einem tag "verdienen". ob ich nun für meine arbeitsleistung xxxxeuro bekomme oder 160h ist eigentlich egal. es ist nur eine rechengröße, jedoch was ist gesellschaftlich gesehen gerechter?

  • 4
    9
    SzB85
    27.11.2020

    @MuellerF: wie oft hätten Sie dieses Problem, Kleingeld in der Bank loswerden zu müssen - angenommen Sie erhalten Ihr Einkommen per Überweisung, und Sie so oft wie möglich, mit Karte oder Handy zahlen?

  • 11
    2
    Wasserfass
    27.11.2020

    die banken und sparkassen machen einfach was sie wollen. schade das der sparer das nicht kann. es ist eine spirale nach oben egal welches unternehmen . schön !!!

  • 12
    5
    MuellerF
    27.11.2020

    " Pro Vorgang stellt die Sparkasse dafür künftig grundsätzlich sieben Euro in Rechnung."
    Aha-im billigsten (!) Fall schaffe ich also € 102 in 2-Euro Münzen zur Bank und bekomme € 95 gutgeschrieben. Bei kleineren Münzen wird der Verlust des Kunden immer größer, bis sich die 7 Euro Gebühr amortisiert haben.
    Wodurch wird das gerechtfertigt? Wenn ich das Geld bei der Landeszentralbank abgebe, verfahren die genauso damit wie eine Privatbank, OHNE Gebühren zu erheben. Die Sortierung in Safebags läuft in beiden Fällen maschinell,der Aufwand ist also der Selbe.
    Es wird sich also entweder die Menge der Einzahlungen BIS 50 Münzen oder die Geldmenge PRO Einzahlung erhöhen - WO soll da bitte die betriebswirtschaftliche Einsparung für die Banken in puncto Lagerung/ Prüfung der Münzen sein?
    Diese Gebühren sind Abzocke, weiter nichts! Wenn ich demnächst wieder Kleingeld einzahle und dabei über 50 Münzen habe, werde ich die Einzahlung einfach splitten, um die Gebühr zu umgehen - da habt ihr!

  • 14
    4
    sunhiller
    27.11.2020

    @chichi...Möglichkeiten, eine gesellschaftliche Arbeitsleistung zu vergleichen und zu entlohnen, als mit Geld. Geldlose Zeitkonten zB.

    ???

    Aha, Ich zahle also das Kleingeld unseres Vereins ein und bekomme von meinem Geldinstitut ein Geldloses Zeitkonto.

    Und dann...?

  • 10
    34
    SzB85
    27.11.2020

    Ich kann die Umstellung auf bargeldlose Zahlung nur befürworten. Bargeld vor allem Noten herzustellen, zu erneuern, fälschungssicher zu machen, Automaten und Kassengeräte anzuschaffen, warten, hat für den Banksektor hohe Kostenfaktoren.

    Mit Bargeld hat der Kunde ständig das Problem, ob man es pünktlich bei sich hat oder nicht, ob der Verkäufer passend zurückgeben kann oder nicht.

    Bargeld sammelt Fett, Schmutz und Keime auf, wird praktisch niemals gereinigt oder desinfiziert (Ausnahme Münzensammlung). Es gibt Laden, die deswegen um bargeldloses Zahlen bitten, und es gibt leider viel mehr davon, wo bargeldlos gar nicht geht.

  • 5
    35
    chichi
    27.11.2020

    Gute Gelegenheit, das Geld ganz abzuschaffen. Ich kenne genug Mitmenschen, die sowieso keines mehr haben. [Ironie off] Es gibt sicherlich andere und fairere Möglichkeiten, eine gesellschaftliche Arbeitsleistung zu vergleichen und zu entlohnen, als mit Geld. Geldlose Zeitkonten zB.

  • 32
    17
    ange3
    27.11.2020

    Der Anfang vom Ende des Bargeldes und dann wird einen noch vermittelt der Kunde will das so
    Große Sauerrei