Baustart zur Umgestaltung des Angers in Burgstädt

Mauer und Straße sollen bis zum Stadtfest Anfang Oktober saniert werden

Burgstädt.

Mit der Sanierung der Angermauer in Burgstädt hat die Neugestaltung des Angers und der Promenade begonnen. Darüber informierte Bauamtsleiter Hannes Langen. Eine Firma aus Claußnitz übernimmt die Bauleistungen in Höhe von rund 235.000 Euro.

Nach einem Architekturwettbewerb seien drei Abschnitte festgelegt worden. In diesem Jahr werde mit den Arbeiten im zweiten, dem mittleren Abschnitt, begonnen. Dabei sollen die angrenzenden Straßen Am Lindengarten und entlang des Angers hin zur Kurt-Mauersberger- Straße saniert werden. Wesentliche Bestandteile der Mauersanierung seien die Erneuerung defekter Abdecksteine und die Sanierung des Portals. Zunächst sei ein Teilabriss notwendig. Die große Treppenanlage an der Nord-West-Ecke des Angers soll zunächst demontiert, gerichtet und neu aufgebaut werden. Dabei werde sie - der Hauptlaufrichtung folgend - stärker in Richtung Promenade ausgerichtet und solle sich harmonisch in das funktionelle und gestalterische Gesamtkonzept einfügen. Entlang der Straße am Anger zur Kurt-Mauersberger-Straße brauche nur die Maueroberfläche und deren Fugen saniert werden. Die Straße soll gepflastert und als verkehrsberuhigter Bereich gestaltet werden. Beide Maßnahmen - Angermauer und Straße - sollen bis Mitte September und damit rechtzeitig vor dem Stadtfest fertiggestellt sein, fügte Bürgermeister Lars Naumann (Freie Wähler) hinzu. Nach dem Fest soll der Straßenbau vor der Angermauer bis zur August-Bebel-Straße fortgesetzt werden.

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