Chemnitz: Neuer Eigentümer des Luxor setzt auf Tagungen und Kongresse

Leer stehendes Kino soll zu einem modernen Veranstaltungszentrum umgebaut werden

7Kommentare

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    ramon
    30.12.2011

    Die Stadt finanziert mit ca. 3 Millionen pro Jahr z.B.

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    HorrorBeetle
    29.12.2011

    Eine Gemeinde stellt Leistungen zur Verfügung, die nicht durch den Privat zur Verfügung gestellt werden kann oder subventioniert diese.
    Wenn die Stadthalle oder die Chemnitz-Arena nicht subventioniert werden würde, würde es privatwirtschaftliche Alternativen geben, welche erheblich teurer wären.
    Niemand würde diese dann aber nutzen. Veranstaltungen würde auf andere Städte ausweichen, wo die Kongresszentren noch gestützt werden.
    Außerdem bringen die stattfindenden Kongresse sehr wohl Geld für die Stadt. Sie bringen Kaufkraft in die Stadt (bsw. in die Hotels) und steigern das Image und die Bekanntheit.

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    ramon
    28.12.2011

    Die Stadthalle wird seit Jahren mit Millionenbeträgen gestützt, da haben private Veranstaltungsorte keine Chance, da diese ihre Räume nicht so billig anbieten können. Gleiches gilt für die Millionensubventionierung der Messe, hier haben privatwirtschaftliche Anbieter ebenfalls keine Chance. Für alles muss der Bürger aufkommen, obwohl das in der Marktwirtschaft Unternehmen tun können, die am Ende sogar noch Steuern zahlen.

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    HorrorBeetle
    28.12.2011

    Auf die Schnelle fällt mir grad kein Beispiel ein, wo wir hier in der Region eine Wirtschaftskonkurrenz finanziert haben...

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    gelöschter Nutzer
    28.12.2011

    Haben wir nicht schon genug kommunale Konkurrenz finanziert mit Steuermittel. Ich denke auch, dass man sich nun den kostspieligen Ausbau der Stadthalle sparen kann, da in Citylage ein privat finanziertes Konferenzzentrum entstehen kann und die lokale Hotel-Lobby zufrieden sein sollte.

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    HorrorBeetle
    28.12.2011

    @ramon:
    Wettbewerb schadet nicht! Die Investoren werden wohl wissen, auf was sie sich da einlassen.

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    ramon
    27.12.2011

    Prima, da braucht ja die Stadt die defizitäre Stadthalle gar nicht für Millionenbeträge zu erweitern. Es wäre doch schrecklich, wenn städtische Unternehmen mit öffentlicher Förderung den Privatunternehmen das Konferenz- und Veranstaltungsgeschäft kaputt machen würden.



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