Chemnitzer Modell: Was noch nicht klappt

Ein Haupt-Kritikpunkt lautet: schlechte Anschlüsse

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13Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    mausfred
    01.03.2013

    Über Verbesserungen oder Verschlechterungen kann man streiten und wenn gebaut wird, gibt es Behinderungen und Übergangslösungen. Soweit ist das verständlich. Mich nervt als täglicher Nutzer viel mehr der Zugang vom Parkhaus zum Bahnsteig. Mich wundert eigentlich, dass dazu kein Kommentar hier steht. Ich finde dieser Weg ist eine Zumutung. Vor nicht allzu langer Zeit hat man es zu mindest fertiggebracht, dass an der Bretterwand eine Lampe angebracht wurde, damit man im Dunkeln auf dem schrägen rutschigen Fußweg wenigstens sieht wo man hintritt. Leider wurde die schon wieder demoliert. Dann unterhalb am ehemaligen Querbahnsteig tappt man durch Schlamm, Schnee und wenn es taut, läuft man in einer einzigen großen Pfütze. Es ist eine riesige Sauerei. Die Schuhe sind ständig dreckig und nass. Mit einem Koffer auf Rollen sollte man dort möglichst gar nicht langgehen. Außerdem ist dieser Fußweg auch viel zu schmal. Man kann Leuten mit großen Taschen nur mühsam begegnen. Im Winter wurde dieser Weg (gefühlt) kaum bis gar nicht geräumt. Da reicht eigentlich nur eine Person mit Schaufel und Besen und dieses Problem könnte schnell beseitigt werden?.

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    24.02.2013

    Wer die Entscheidung für die Baudurchführung zu treffen hat, wir IMMER auch Unmut erzeugen.
    Baut man erst alles komplett fertig, um dann auch die Zugänge barrierefrei zu gestalten, wird gemeckert, weil es so lange dauert. Arbeitet man mit Teillösungen wird gemeckert, weil Zeiten und Übergänge noch nicht passen.

    Man wird es niemals jedem recht machen können.

  • 0
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    safego
    22.02.2013

    @clexpendler:

    Zwickau - Flughafen direkt mag ja sein, aber bei der ewig langen Fahrzeit würde ich dann doch den CLEX + einmal quer durch den Leipziger Hauptbahnhof vorziehen.

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    22.02.2013

    Man könnte diesen Artikel schon fast als Satire auffassen, wenn man sich überlegt, dass man morgens an der Zentralhaltestelle schon beim normalen Umsteigen 20 Minuten frieren darf.
    Liebe Freie Presse - den interessanten Link zu Seite 7 hätten Sie mal ziehen müssen: Hybridbahnen fürs Erzgebirge - Wozu? Dieser Ansatz sollte endlich für die Strecke Chemnitz-Leipzig angepackt werden. Dann gehts mit dem Dieselbrummer endlich auch durch den Citytunnel nach Leipzig. Was nützt das schöne Chemnitzer Modell, wenn ich aus Chemnitz sonst nicht richtig wegkommen, aber ab Ende 2013 z. B. sogar von Zwickau direkt zum Leipziger Flughafen komme

  • 1
    2
    fp2012
    22.02.2013

    Lieber Deleuze,
    Ich weiß, die 10 Minuten kommen nur zustande, weil wir im tiefsten, unsozialen Kapitalismus leben. Der kennt ja nun wirklich kein Ergaben, nicht mal mit den Ärmsten der Armen, die sich nun völlig ohne Hilfe des Staates die Beine in den Bauch stehen.
    Furchtbar!

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    22.02.2013

    Auch ich finde die Diskussion über den Fahrplan recht sinnlos. Man könnte zwar bei der nächsten Fahrplanumstellung darüber nachdenken, ob man durch eine geringfügige Verschiebung noch Verbesserungen erzielen kann, aber bei einem 10 Minuten Tackt sollte sich echt niemand darüber beschweren und irgend jemand muss immer warten.

    Ein ernsteres Problem ist da schon eher die Treppe. Wenn man ein paar Minuten dort steht sieht man häufig Leute mit Koffern und ähnlichem Gepäckstücken kommen, für welche die Treppe ein entscheidendes Hinterniss darstellt. Hier wäre eine Beschleunigung des Fahrstuhl- oder Rolltreppeneinbaus sehr wünschenswert.

    Die Neigung des Bahnsteigs halte ich zwar auch nicht für besonders glücklich. Wenn man jedoch auf dem Bahnsteig steht stört diese wesentlich weniger als es von weitem den Anschein erweckt.

    Ein Problem was mir über die beschriebenen hinaus noch aufgefallen ist, sind die doch recht kleinen dynamische Anzeigen an den Bahnsteigen. Da muss man schon sehr nah rangehen um diese erkennen zu können.
    Um so lobenswerter finde ich hingegen die Anzeigen in der Bahnhofshalle und an der zukünftigen Treppe, welche immer die richtigen Abfahrtszeiten auf dem Schirm haben.

  • 6
    2
    Deluxe
    22.02.2013

    Man sollte die Bauleute und Planer ihre Arbeit erstmal bis zu Ende machen lassen.

    Statt dessen fühlen sich wieder einige - vor allem Rentner, wie üblich - dazu berufen, eine Woche nach der Teil-Eröffnung zu meckern was das Zeug hält.
    Typisch für unsere verwöhnten Luxusrentner, die ihre Rentenansprüche auf sicheren, dauerhaften DDR-Arbeitsplätzen erwirtschaftet haben und denen ihre Ostrenten dann seit 1990 in erkleckliches Westniveau umgerechnet und in Westgeld ausgezahlt werden.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    22.02.2013

    Ironie an:
    Mein Sohn kam heute mit 10 Minuten Verspätung aus Nürnberg an - 10 Minuten - ist das zu fassen

    Ironie aus.

  • 2
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    Ballfreund
    22.02.2013

    Und hier kann ich Ihnen 100% zustimmen, fp2012! Es wird doch ;-) Im Ernst: Als die Tram noch vor dem Bahnhof abfuhr, waren die Wartezeiten wohl anders, @FP-Redakteur!?

  • 7
    0
    fp2012
    22.02.2013

    Hmmm, ist natürlich schon tragisch und grenzt förmlich an Körperverletzung, wenn man 10 min auf den Anschluß warten muß.
    Mensch, Mensch, jammern auf höchstem Niveau!

  • 10
    0
    marioh
    22.02.2013

    Ganz ehrlich: Das sind Luxus-Probleme! Weiß die Freie Presse nicht mehr, worüber sie schreiben soll?
    Vorher musste man erst durch die ganze Bahnhofshalle zum Vorplatz laufen - jetzt liegt zwischen den Bahnsteigen nur noch eine Treppe und wenige Schritte. Weiterhin sind 10 Minuten nun wirklich níiht viel Zeit!!! Und das sagt hier ein Berufspendler, dessen Zeit stets knapp ist (und kein "Rentner" wie im Beitrag - mir ist in diesem Fall die Aufregung besonders unverständlich).

    Ärgerlich sind ganz andere fehlende Anschlüsse, welche schon seit Jahren nicht geändert werden können: Es gibt keine Anschlussbeziehung zwischen dem CLEX und der City Bahn nach / von Hainichen. Hier muss man stets fast eine Stunde warten. Das sind echte Wartezeiten!! Ich hoffe, solche Anschlussbeziehungen ändern sich im Zuge des Ausbaus des Chemnitzer Modells.

  • 9
    0
    beast1318
    22.02.2013

    10 Minuten Wartezeit --- was für eine endlose Dauer .... *Ironie-aus* . Würden die Leute eine Stunde warten müssen, könnte man den Unmut ja verstehen. Aber 10 ( in Worten : ZEHN) Minuten... Wer da meckert, der könnte ja in der Zeit, wo er nicht warten will zur nächsten Haltestelle vorlaufen. Da wirds dann auch nicht kalt ....

  • 8
    0
    safego
    22.02.2013

    Wenn ich den Artikel schon wieder lese, kommt's mir gleich hoch!

    1. Wer die Linie 2 verpasst, muss lt. Fahrplan nicht 10 Minuten, sondern 5 Minuten+Fahrtrichtungswechselzeit warten. Wer sich freiwillig länger in die Kälte stellt, ist schlicht und ergreifend selbst Schuld!

    2. Wer eine Anschlussgewährung bei einem 10-Min-Takt bzw. einem gemittelten 6-Min-Takt fordert, hat entweder einfach keine Ahnung von der Materie oder ist viel zu verwöhnt. Legen wir die Abfahrtszeit einfach mal auf :x8, also zwei Minuten später. Dem Sieg der CLEX-Egoisten verdanken einige andere Reisende eine um zwei Minuten längere Wartezeit: :26 RB von Dresden, :19 RB von Annaberg, :49 RB von Burgstädt (CB), um nur mal drei markante Beispiele zu nennen. Außerdem sollte ich vielleicht mal meinen wunderbaren 16-Minuten-"Anschluss" CB Burgstädt --> 32 Ri. Rottluff am Tage bzw. 28 Minuten um 6 abends erwähnen. Da hätte ich auch bitte gerne eine Verschiebung um 10 Minuten. Aber "ICH" bin ja der Wichtigste in dieser Gesellschaft ...

    3. Schiefe Ebene: Ich gebe zu, dass ich da auch schon gedankliche (qualitative) Vergleiche zu S21 angestellt habe. Man sollte seine Sachen/Kinder aber i.d.R. nicht so abstellen, dass sie wegfahren.

    4. Zusatzhaltestelle: Was soll der Unfug? Die paar Schritte dürften für alle Bewohner drin sein. Schließlich ist die Haltestelle am Busbahnhof diesen Leuten sogar über die Kreuzung entgegen gekommen! Somit ist selbst für gebrechlichere Mitbürger keine Verschlechterung eingetreten. Ein wenig Bewegung tut allen gut.

    5. Rückstau: Welcher Autolobbyist kennst denn hier wieder einen FP-Redakteur? In der Tat sieht der Einschaltzeitpunkt sehr früh aus, wenn die Bahn aber zügig fährt, dauert das gar nicht lange. Kann es also höchstens noch am Ausschaltzeitpunkt liegen. Der Absatz zeigt aber ganz klar die Verwöhntheit der Chemnitzer Autofahrer wie schon beim Thema Zwickauer Straße. In Dresden ist es an der Tagesordnung, dass kurze Rotzeiten an straßenbündigen Haltestellen, Spurreduzierungen oder Einfädelungen vom besonderen Bahnkörper aus entstehen.

    6. Die provisorische Treppe ist in der Tat entscheidend. Evtl. sollte man da mal nach Möglichkeiten suchen, diesen Bauabschnitt zu beschleunigen. Hängt aber auch davon ab, wie das mit der Integration in den aktuellen Status für Stufe 0,5 des CM klappt.



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