Querelen wegen Querung - Bürger wollen Brücke zurück

Eine sogenannte Bürgerwerkstatt sollte Ideen zur künftigen Nutzung des stillgelegten Bahnhofs Altendorf diskutieren - doch ein altes Reizthema dominierte den Abend.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
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    Haecker
    04.07.2015

    5 Straßen- und Fußwegverbindungen in dem Gebiet? Ein Blick auf die Karte zeigt, dass die Entfernung zwischen den einzigsten Straßenverbindungen Rudolf-Krah-Straße und Beyerstraße größer ist als die Entfernung zwischen Waisenstraße und August-Bebel-Straße. Und wie ist der Bauzustand der Brücken über Pleißbach und Bahn im Zuge der Rudolf-Krahl-Straße?
    Zwischen beiden Straßen gibt es 2 Fußgängerwege. Der eine - von der Erzbergerstraße über den Güterbahnhof zum Gutsweg ist benutzbar, er ist beleuchtet und auch mit Fahrrad, Kinderwagen und Rollstühlen benutzbar. Aber es ist ein erheblicher Umweg. Die Abkürzung zur Kochstraße ist möglich, aber bei Dunkelheit oder Nässe schwierig, für Kinderwagen und Rollstühle ungeeignet. Die andere Fußwegverbindung - am ehemaligen Marmorpalast (Am Stadtgut) - ist eine einst illegale, inzwischen aber geduldete Verbindung, bei der man einige male über Schienen steigen muss, unbeleuchtet.
    Natürlich ist ein Wiederaufbau der alten Brücke an der Erzbergerstraße nicht vorstellbar und auch ein Abbau der Rampen problematisch. Aber eine neue Brücke in Verlängerung Horst-Menzel-Straße/Borssenanger in Verbindung mit einer Straßenbahntrasse zum Kaßberg? Die aktuellen Planungen zum "Chemnitzer Modell" mit den Trassen entlang der Reichenhainer Straße und nach Limbach-Oberfrohna sind doch schon schwierig genug und werden noch etliche Jahre bis zu ihrer Realisierung erfordern. Wie konkret sind denn Vorplanungen für eine Trasse zum Kaßberg? Und welchen Verlauf könnte denn eine solche Trasse haben, um im Bereich Borssenanger den Pleißbach zu queren? Schwer vorstellbar! Und eine Ertüchtigung der Brücke an der Straße Am Stadtgut (Marmorpalast)? Die Straße würde am Gutsweg enden, die Autos müssten dann durch die Zufahrt zum Garagenhof zur Straße Am Karbel fahren. Bringt wohl auch nichts.
    Wie wäre es mit einer Wiederherstellung der alten, durch den Bahnbau unterbrochenen Verbindung von der Kochstraße? Die dort vorhandene Brücke müsste sicher auch ertüchtigt werden, aber die Zufahrt zum Güterbahnhof von der Paul-Jäkel-Straße her erscheint für Pkw und Kleintransporter durchaus aufnahmefähig. Schließlich benötigt ja auch das vorgesehene Wohngebiet eine Straßenanbindung. Und die wird wohl weniger zum Flemminggebiet hin, als zur Limbacher Straße gewünscht werden. Damit ist aber eine Pleißbachquerung erforderlich. Und wenn man die alten Güterbahnhofgebäude erhalten und irgendwie nutzen will, dann ist dort die Straßenverbindung wohl sinnvoll.

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    DirkEller
    04.07.2015

    Ich hab in den vergangenen Monaten und Jahren die Erfahrung gemacht, daß in Verbindung mit dem Namen Dirk Bräuer so gut wie nie etwas Sinnvolles entstanden ist. Und auch hier ist er gegen die Wiedererrichtung der Brücke, die nicht mehr da ist, weil die Stadt sie hat vergammeln lassen. Und @FP: großes Kompliment, daß sie den Mann diesmal nicht wie sonst so oft "Verkehrsplaner" genannt haben, die Bezeichnung ist absolut unpassend

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    dwt
    04.07.2015

    Aber erst mit einer neuen Brückenverbindung wird das Areal für mögliche Investoren Interessant.
    So abgeschnitten wie jetzt, wird sich hier nicht viel tun.
    Die Brücke ist sozusagen ein Schlüssel und scheinbar nicht erkannt, gar Gold wert.

  • 1
    4
    Interessierte
    04.07.2015

    Bürger wollen Brücke zurück ...
    Das is bestimmt é bissl zu viel verlangt bei den klammen Kassen in dieser Stadt ....
    wo man doch auch noch so viel Flüchtlinge zu versorgen hat ...



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