Siemens-Mitarbeiter gehen für bessere Arbeitsbedingungen vor das Werktor

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    612115
    11.03.2021

    Neidisch? Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und hätte sich entsprechend qualifizieren können, um auch in der Metall- und Elektroindustrie oder gar bei einem Großkonzern arbeiten zu können. Die Siemens-Mitarbeiter nehmen übrigens auch nur an einem Warnstreik der IG Metall teil, der keineswegs unternehmensspezifisch ist.

  • 5
    3
    lupus111
    11.03.2021

    ist hier auch nur einem Leser bekannt, welche Bedingungen die Siemens Mitarbeiter in Chemnitz wirklich schon seit vielen Jahren haben? Ein Gehalt für die untersten Lohngruppen, wo woanders schon höhere Lohngruppen neidisch werden. Die Möglichkeit zu Altersteilzeit, sehr günstige Aktien von Siemens einmal im Jahr, eine 38 Stunden Woche usw. Und in der Gewerkschaft ist nur ein Bruchteil der Beschäftigten, wenn die IG Metall aber eine Erhöhung durchsetzt, und das haben sie bisher immer, dann kommen alle Mitarbeiter in den Genuss der Erhöhung. Man sollte sich auch einmal die Rechtschreibefehler bei den im Artikel abgebildeten Transparenten anschauen... Wenn aber hier ein ganz unbedarfter diesen Artikel liest, dann könnte der denken, den Siemens-Mitarbeitern geht es schlecht! Das ist nun wirklich nicht der Fall.