Streit, Konsens und ein verbales Foul

Wahl 2019: Die sechs Direktkandidaten des Wahlkreises Zwickau 5 haben beim Forum knapp zwei Stunden lang diskutiert. Es ging nicht nur um den Mangel an Lehrern und anderen Fachkräften.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    cn3boj00
    27.08.2019

    Hätte ich gewusst wie der Abend läuft wäre ich nicht hingegangen. Es war reine Zeitverschwendung, wobei schon das Auffinden der Veranstaltung eine Herausforderung war, denn sie fand nicht im Verkehrssicherheitszentrum statt wie von der FP angekündigt. Ich hatte mir zwei Fragen überlegt, aber das Thema Umwelt war "demokratisch" von den Zuhörern abgewählt und kam deshalb nicht zur Sprache. Generell hatten die Kandidaten sehr viel Redezeit, wir Zuhörer dagegen nicht. Unsere Fragen wurden im Block erfasst und konkrete Erläuterungen zum Anliegen zum Verständnis der Fragen wurden unterbunden (leider trieben es einige Frager am Anfang auch zu weit), so dass fundierte Antworten nicht zu erwarten waren. Insofern fand der in letzter Zeit so oft in den Mund genommene Dialog mit den Bürgern nicht statt. Diesen Punk hätte man sich schenken können, Fragen über die diskutiert wurde stellten nur die Moderatoren.
    Einzig ein Bild über die Kandidaten selbst konnte man sich machen, aber ob das die Wahlentscheidung beeinflussen sollte muss jeder selber entscheiden.
    Obwohl die SPD langsam wieder versucht Linie zu finden war Frau Räther-Lordieck rhetorisch der Situation nicht gewachsen, anders als ihr Kollege Hippold, der im Stile des Politprofis argumentierte und dabei vor allem auf das, was die CDU schon beschlossen hat, verwies. Beiden fehlte eine Vision, wie auch dem FDP-Vertreter, dem es vor allem darum ging Leute als Faktor für die Wirtschaft fit zu machen. Herr Dörner und Herr Weiß machten dagegen klar dass es nicht nur darum geht zu "funktionieren". Letzterer hat meines Erachtens - ohne jede parteipolitische Brille - am besten gesprochen und deshalb auch mehrfach verdient Beifall gefunden. Ebenso Herr Frünke, der auf Fragen oft Antworten hatte die gern gehört wurden, aber eben auch keine Linie oder Vision erkennen ließen. Für die Ergebnisse bei der Bildung machte er schlecht ausgebildete Lehrer verantwortlich. Bei der Fachkräftezuwanderung sah er nicht nur ein Problem darin, dass daraus noch mehr Migration entstehen würde (der Zusammenhang erschloss sich mir nicht), sondern auch in der immer noch zu großen Zahl von Hartz IV Empfängern (auch das erschloss sich mir nicht, ob er daraus Ärzte oder eben gut ausgebildete Lehrer machen wollte?).
    Die Einigkeit bei der Bürokratie war zwar bemerkenswert, aber blieb auch einheitlich oberflächlich, bei keinem Kandidaten entstand der Eindruck, dass tatsächlich die notwendigen grundsätzlichen Veränderungen angestrebt würden.
    Letztlich blieb für mich das Fazit: nichts neues, nichts interessantes, nichts was tatsächlich für eine Wahlentscheidung prägend war.

  • 3
    5
    Lesemuffel
    26.08.2019

    Der Vorschlag der SPD/GRÜNEN würde das. Niveau unseres Bildungssystem weiter schwächen. Und können die sich nicht in die frustrierende Lage derer versetzen, die stets die Letzten sind? Haben bei dem Lehrermangel diese überhaupt die Zeit, sich mit den Schülern zu beschäftigen? Oder wird die Klasse ausgebremst?



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